Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2010-04

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg, ein Projekt, das von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg initiiert wird, um die Wirtschaftsakteure die der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH zu unterstützen.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach.hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:


1. Neues aus der ECHA

Änderung des Anhang XVII von REACH

Am 31. März 2010 hat die Europäische Kommission eine Änderungsverordnung zum Anhang XVII von REACH (Beschränkung) veröffentlicht. Danach ergeben sich folgende Änderungen für folgende Einträge:

  • Änderung von Eintrag Nummer 3 (gefährliche Flüssigkeiten in Dekorationsgegenständen, Lampen, Grillanzünder)
    • Änderung von Eintrag Nummer 20 (zinnorganische Verbindungen)
    • Absatz 4: Verbot von trisubstituierten zinnorganischen Verbindungen (z.B. Tributylzinnverbindungen, TBT und Triphenylzinnverbindungen, TPT)
    • Absatz 5: Verbot von Dibutylzinnverbindungen, DBT

  • Absatz 6: Dioctylzinnverbindungen, DOT
  • Neuaufnahme von Eintrag Nummer 59: Dichlormethan, CAS-Nr. 75-09-2, EG Nr. 200-838-9

Die Verwendungsverbote beziehen sich zum Teil nur auf bestimmte Gemische und Erzeugnisse und sind mit Übergangsfristen versehen. Der genaue Wortlaut der Verordnung ist in allen europäischen Sprachen auf der Eur-Lex Internetseite zu finden:http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:086:0007:0012:DE:PDF

Acrylamid wurde auf die REACH Kandidatenliste der SVHC für die Zulassung aufgenommen

Acrylamid, EG-Nummer 201-173-7, CAS-Nummer 79-06-1 wurde als krebserregender Stoff der Kategorie 2 und als mutagener Stoff der Kategorie 2 auf die REACH Kandidatenliste aufgenommen.
Die Anwendung für diesen Stoff ist fast ausschließlich die Synthese von Polyacrylamiden (Einsatz u.a. in Abwasserbehandlung, Papierverarbeitung). Kleinere Mengen von Acrylamid kommen bei der Anfertigung von Acrylamidgelen in Forschungslaboren zum Einsatz. Außerdem gibt es noch einen Einsatz als Vergussmittel im Bauwesen.
Die Aufnahme von Acrylamid wurde zunächst durch einen Entscheid des European General Court ausgesetzt, ist aber zwischenzeitlich wieder aufgehoben. Geklagt hatten zwei Firmen aus folgenden Gründen:

  • Acrylamid sei als Zwischenprodukt ausgenommen von der Zulassung (Artikel 2 (8)).
  • Die Datenlage der Dossiers sei nicht hinreichend wissenschaftlich begründet. Einwände sind nach Angaben der ECHA jedoch nicht während der Konsultationsphase eingegangen.
  • Es lägen eine Ungleichbehandlung und ein Verstoß gegen das Verhältnismäßigkeitsgebot vor.

Der Klärungsprozess dauert an, bis zur abschließenden Entscheidung gelten aber die vollen Pflichten, die mit der Aufnahme auf die Kandidatenliste verbunden sind (für weiter Informationen siehe REACH.hamburg Website zu Kandidatenstoffe (http://reach.hamburg.de/114.html)

Neuinterpretation des Zwischenproduktbegriffs durch das CARACAL

Das CARACAL (Competent Authorities for REACH and CLP) ist ein Gremium, das die Kommission bei der Umsetzung der REACH und CLP Verordnung unterstützt und berät. In das Gremium werden Vertreter der zuständigen Behörden der Mitgliedsstaaten entsendet. Auf ihrem vierten Treffen im Januar 2010 wurde auch das Konzept der Zwischenprodukte (intermediates) unter REACH genauer erörtert.
Zwischenprodukte profitieren von einigen Ausnahmen unter REACH:

  • Isolierte Zwischenprodukte sind ausgenommen von:
    Teilen der Registrierungsanforderungen (Titel II Kapitel 1=>
    • deutlich reduziertes Dossier,
    • kein CSR,
    • keine Tests nach den Anhängen VII
      -wenn streng kontrollierte Bedingungen "strictly controlled conditions" nachgewiesen werden können

  • Zulassungen (Titel VII
  • neuen Beschränkungen /der Änderung von bestehenden Beschränkungen (nur standortinterne isolierte Zwischenprodukte, Artikel 68 (1))

Achtung: die Monomere als Zwischenprodukte bei der Polymerherstellung müssen registriert werden, Artikel 17/18 gelten nicht (Artikel 6 (2))

Dazu wurde ein CA Papier zur Anwendung dieser Definition veröffentlicht. Darin sind einige Klärungen enthalten, die der bisherigen Auslegung entgegenstehen. Folgende Interpretationen wurden veröffentlicht:

  • Keine Zwischenprodukte sind (nach CA/04/2010):
    • Katalysatoren => diese werden nicht in einen neuen Stoff umgewandelt (der Herstellungsprozess zielt auf einen anderen Stoff ab, der Katalysator fließt dort nicht ein)
    • Prozess(hilfs)stoffe => werden nicht selbst umgewandelt (obwohl sie z. T. im hergestellten Produkt verbleiben können)
    • 2-Komponentensysteme (Harz, Härter) => keine chemische Umwandlung , sondern eine physikalische Einbindung
    • Stoffe zur Oberflächenbehandlung => Herstellung einer Oberfläche mit bestimmten physikalisch chemischen Eigenschaften, keine Stoffumwandlung des gesamten Stoffs

  • Zwischenprodukte sind (nach CA/04/2010)
    • Stoffe, die direkt umgewandelt werden: Stoff A → Stoff B
    • Stoffe, die in ein Gemisch eingehen, um die Umwandlung zu ermöglichen: Stoff A gelöst in Stoff C (Formulierung)→ Stoff B + Stoff C (C = Prozessstoff) wenn:
    • Das Ergebnis der Umwandlung ein registrierungspflichtiger Stoff ist (B ist ein Stoff)
    • Keine weitere Nutzung des Stoffs vorliegt, als die Umwandlung in einen neuen Stoff (jeweils bezogen auf eine juristische Einheit - Legal Entity)

Die Reaktion von den Verbänden CEFIC und Eurometaux auf diese Veröffentlichung war nach einem Bericht des Internetportals Chemical Watch außerordentlich kritisch. Die wichtigsten Kritikpunkte sind:

  • Zwischenprodukte sollten auch zu Erzeugnissen werden können
  • Keine prinzipielle Zuordnung von Katalysatoren als nicht Zwischenprodukte sondern eine fallweise Betrachtung
  • Ablehnung der generellen Einteilung von Stoffen zur Oberflächenbehandlung (z.B. Metallsalze in der Galvanik) als nicht Zwischenprodukte (fallweise Betrachtung)

Als äußerst problematisch wird die kurzfristige Interpretation vor der ersten Registrierungsphase gesehen. Dadurch geraten Firmen, die bisher von einer anderen Interpretation ausgegangen sind, unter extremen Zeitdruck.

Besonders problematisch ist dies vor allem dann, wenn nur ein Teil der hergestellten/importierten Menge als nicht-Zwischenprodukt verwendet wird. In diesem Fall wäre der Hersteller/Importeur für die gesamte Menge des Stoffs registrierpflichtig und müßte ggf. das Mengenband wechseln. Bisher galt die Auffassung, dass nur der Teil zu registrieren sei, der nicht als Zwischenprodukt genutzt wird.
Den genauen Wortlaut des CARACAL Dokuments finden Sie auf REACH.hamburg

Aktion der ECHA: ECHA STAKEHOLDER SURVEY – SHARE YOUR VIEWS ON THE AGENCY

Mit dieser Aktion ruft die ECHA alle Interessenten dazu auf, ihre Ansichten zu Themen die ECHA betreffen in einer Umfrage mitzuteilen. Über einen Button auf der ECHA-Startseite kann ein Dialog aufgerufen werden, mit dem der Umfragefragebogen angefordert werden kann. Die Startseite der ECHA ist zu erreichen unter: http://echa.europa.eu/home_de.asp

"Practical Guides" zur Unterstützung der Registranten bei der Erstellung ihrer Dossiers erschienen

Die "Practical Guides" sollen Registranten unterstützen, Informationen zu ihren Stoffen in korrekter und sachgerechter Art und Weise in ihre Dossiers einzubauen. Dazu sind nun sechs Dokumente folgenden Inhalts erschienen:

  • Wie sind in-vitro Daten zu übermitteln
  • Wie sind „Robust Study Summaries“ (qualifizierte Studienzusammenfassungen) zu übermitteln
  • Wie wird das Prinzip des „Weight of Evidence“ (gewichtete wissenschaftliche Beweise) angewendet und übermittelt
  • Wie wird eine Information über ein „Waiving“ (begründeter Verzicht auf Studien) übermittelt
  • Wie werden (Q)SARs (Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehung) übermittelt
  • Wie wird „Read Across“ (quer lesen: Stoffe aufgrund struktureller Ähnlichkeit zu einer Stoffgruppe zusammenfassen) und die Anwendung von Kategorien übermittelt

Augenblicklich sind alle Dokument nur auf Englisch zu erhalten. Es wurde aber angekündigt, sie auch in die anderen Sprachen der Mitgliedsländer übersetzen zu wollen. Zu finden sind sie unter: http://www.echa.europa.eu/publications_en.asp

Leitfäden in der Überarbeitung

REACH
Use descriptor system (R12): Endversion veröffentlicht
Leitfaden zu den Ausnahmen des Anhang V: Endversion veröffentlicht
Tier 1 – Abschätzung der Exposition von Konsumenten (R.15): Stand 26.03.2010
Tier 1 – Abschätzung der Exposition der Umwelt (R.16): Stand 06.04.2010
Erweiterte Sicherheitsdatenblätter: Stand 24.03.2010

CLP
Leitfaden zur Erstellung von Dossiers zur harmonisierten Einstufung und Kennzeichnung: Stand 31.03.2010
Risiko Kommunikation: Stand 31.03.2010


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2. Informationen aus der Praxis

Unsicherheit bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen über Art und Umfang der Registrierungsanforderungen

Ein Treffen des Multiplikatorenkreisen des REACH-Hamburg Netzwerks zeigte, dass bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen immer noch Unsicherheit über Art und Umfang des individuell zu erstellenden Registrierungsunterlagen herrscht. Vielfach herrscht die Meinung vor, dass die federführenden Registranten ein komplettes Dossier erstellen und dann nur noch ein bestimmter Betrag für den "Letter of Access" zu entrichten ist, mit dem auf das gemeinsame Dossier Bezug genommen wird.
Dies ist jedoch nicht der Fall. Ein federführender Registrant erstellt in der Regel nur den allgemeinen Teil des technischen Dossiers inkl. Einstufung und Kennzeichnung des Stoffes und, wenn vereinbart, einen gemeinsamen Stoffsicherheitsbericht (Chemical Safety Report CSR). Jeder Registrant muss darüber hinaus noch einen eigenen Teil, mit seinen Individuellen Angaben erstellen und auch bei der ECHA einreichen. Die Anforderungen für diesen individuellen Teil sind in der REACH-Verordnung im Artikel 10 beschrieben. Obligatorisch sind nach Artikel 11 folgende Informationen anzugeben :

Absatz a)

  • i) Identität des Herstellers/Importeurs, Anhang VI, Abschnitt 1
  • ii) Stoffidentifikation des eigenen Stoffes nach Anhang VI, Abschnitt 2
  • iii)Information zu Herstellung und Verwendung des Stoffs nach Anhang VI, Abschnitt 3
  • viii)Informationen darüber, ob und welche der Informationen nach iii von Sachverständigen geprüft wurden
  • x) Informationen zur sicheren Handhabung von Stoffen, die unter 10 t/a hergestellt/importiert werden (und für die daher kein CSR angefertigt wird, Anhang XI Abschnitt 6)

Der Anhang VI erfordert zum Teil umfangreiche Informationen zu den Stoffen und Verwendungen, so dass auch Mit-Registranten in einer gemeinsamen Einreichung (joint submission) frühzeitig ihre Daten in einem eignen IUCLID 5.2 System einpflegen sollten. Insbesondere sollten die Informationen zur Stoffidentifizierung, wie Spektren, Informationen über Reinheit, bzw. Verunreinigungen etc. für den im Unternehmen hergestellten/importierten Stoff beschafft werden.


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3. Neuigkeiten von anderen Behörden/Verbänden/NGO´s

WKÖ veröffentlicht Leitfaden zu CLP

Die Wirtschaftskammer Österreich hat einen übersichtlichen Leitfaden zur Erklärung der neuen Pflichten aus der Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (engl. Classification Labelling and Packaging, CLP) veröffentlicht, der einen guten Einstieg in das Thema bietet. Erhältlich ist dieser Leitfaden unter: wko.at/up/enet/chemie/CLP_Leitfaden.pdf


4. Veranstaltung REACH Aktuell- Recht und Risiko

REACH aktuell – Recht und Risiko
Termin: 29. April 2010
Ort: Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum Gitz GmbH
Max-Planck-Str. 2
21502 Geesthacht
Veranstalter: hanse chemie AG, nano resins AG, Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften Cottbus
Veranstaltungstyp: Informationsveranstaltung (Frontalvorträge mit Diskussion)
Zielgruppe:     Allgemein REACH/CLP Betroffene mit juristischem Schwerpunkt
Vorkenntnisse:     Grundlagen
Inhalt:

  • Einführung: Dominierendes europäisches Umweltrecht
  • REACH und 2010 zu erfüllende Pflichten
  • REACH-Verordnung und CPL- bzw. GHS-Verordnung
  • Potenzierung der Haftungsrisiken
  • Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion

Ziel/Ergebnis:    
Teilnahmebedingungen: € 80 auf folgendes Konto: Konto-Nr. 8 675 108 BLZ 200 300 00 (Kontoinhaber hanse chemie AG)
Kontakt:
Fortbildung
Postfach 90 04 40
60444 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 7917-364/-291, Fax: +49 69 7917-475
E-Mail: fb@gdch.de, Internet: www.gdch.de/fortbilduKontakt (Organisation):
Detailinformationen und Anmeldung:
Per Fax unter 04152 / 80 92 126 mit

  • Vorname, Name
  • Funktion Abteilung
  • Firma
  • Straße
  • PLZ, Ort
  • Telefon Telefax
  • E-Mail
  • Erklärung der Überweisung der Teilnahmegebühr

Anmeldefrist: 15.04.2010


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5. Veranstaltung REACH für KMU

Termin: 15. Juni 2010
Ort: Frankfurt am Main
Novotel Frankfurt City
Lise Meitner Straße 2
60486 Frankfurt
Veranstalter: Gesellschaft deutscher Chemiker e.V.
Veranstaltungstyp: Informationsveranstaltung (Frontalvorträge mit Diskussion)
Zielgruppe:     Produktverantwortliche, REACH Verantwortliche der produzierenden, importierenden und anwendungsbezogenen Chemieindustrie (Akteure in der Lieferkette
Vorkenntnisse:     Grundkenntnisse der Chemikaliensicherheit und der Chemikaliengesetzgebung
Inhalt:

  • Das Ziel von REACH: Schutz des Menschen und der Umwelt (Zellner, Uni Duisburg-Essen)
  • Anforderungen aus dem betrieblichen Arbeitsschutz für Expositionsbetrachtungen (Grötzschel ,BAuA)
  • Gemeinsam die Registrierung erarbeiten: Wie tickt ein Konsortium? (Lohmann, Endres, CFCS-Consult)
  • KMUs im SIEF: Eigene Arbeiten – Mitarbeit im Konsortium – Passive Rolle: Eine Sammlung von Argumenten (Lohmann, Endres, CFCS-Consult)
  • Was darf’s denn kosten? Aspekte der Datenbewertung und Kostenteilung (Weber, CFCS-Consult)
  • Kommunikation in der Lieferkette – Möglichkeiten und Formen der Standardisierung (Föller, TEGEWA e.V.)

Ziel/Ergebnis:    Kleine und mittlere Unternehmen kaufen in der Regel die in Konsortien erstellten Unterlagen für die REACH-Registrierung eigener Substanzen. In diesem Fortbildungskurs werden die Grundlagen für eine Beurteilung der Kosten und Qualität der Registrierunterlagen dargestellt, die dadurch entstehenden Anforderungen an den betrieblichen Arbeitsschutz erläutert und die anzuwendenden Instrumente der Kommunikation in der Wertschöpfungskette von Chemikalien vom Hersteller bis zum Consumer-Produkt diskutiert.
Teilnahmebedingungen: GDCh-Mitglieder € 420, Nichtmitglieder €490
maximal 40 Teilnehmer
Kontakt:
Fortbildung
Postfach 90 04 40
60444 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 7917-364/-291, Fax: +49 69 7917-475
E-Mail: fb@gdch.de, Internet: www.gdch.de/fortbildung (Organisation):
Detailinformationen und Anmeldung:
Anmeldefrist: 18.05.2010
Link zu Onlineanmeldung (http://www.gdch.de/njs.htm )


6. Veranstaltung ECHA Stakeholders DAY (in Englisch)

Termin: 19. Mai 2010
Ort: Helsinki Exhibition and Convention Centre, Helsinki, Finland
Veranstalter: Europäische Chemikalienagentur
Veranstaltungstyp: Informationsveranstaltung (Frontalvorträge mit Diskussion), die Veranstaltung kann im Internet via webstream live verfolgt werden
Zielgruppe:  Die Veranstaltung steht jedermann offen, ist jedoch besonders für Unternehmen von Interesse, die Registrierungs- und Meldefristen in den Jahren 2010 und 2011 einhalten müssen. Auch für Industrieverbände, Unternehmen im Allgemeinen, nationale Behörden, NRO, Vertreter von Drittstaaten und die Presse dürfte die Veranstaltung von Interesse sein.
Vorkenntnisse:     Vorkenntnisse sollten vorhanden sein
Inhalt:
Session 1: Tips and Tools for Registration and C&L Notification

  • Classification and Labelling Notification - Tips
  • IT Tools for C&L Notification
  • Chemical Safety Report – Tips
  • IT Tool for the Chemical Safety Report -  Chesar
  • Q&A Session

Session 2: Feedback from Registration and Evaluation

  • Feedback from Registration
  • Feedback from Dossier Evaluation
  • An Outside View on REACH Implementation
  • Q&A Session

Session 3: Dissemination of Information on Registered Substances

  • Overview of the Dissemination Website
  • Value of the Dissemination Website for Workers
  • The Importance of Dissemination
  • Industry Perspective
  • Q&A Session

One-to-One Sessions with ECHA Staff
ECHA is offering participants, who are (Candidate) Lead Registrants, the possibility to discuss one-to-one with ECHA staff about their specific dossier questions.
The questions should focus on the following topics: Substance Identification, Classification and Labelling, Data Sharing & Dissemination, Business Rules, Technical Completeness Check, Information requirements and Chemical Safety Report.
Teilnahmebedingungen: Die Veranstaltung ist Kostenfrei
Kontakt:
Europäische Chemikalienagentur
Postfach 400, FI-00121 Helsinki, Finnland
Tel.: +358 9 6861 80 | Fax +358 9 6861 8210 | http://echa.europa.eu | press@echa.europa.eu
Detailinformationen und Anmeldung:
Anmeldefrist: Registrierung ist möglich vom 16. März 2010 bis 12 Mai 2010.
Link zu Onlineanmeldung:
http://www.webropol.com/P.aspx?id=419318&cid=99514599