Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2011-01

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg, ein Projekt, das von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg initiiert wird, um die Wirtschaftsakteure die der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH zu unterstützen.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach.hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:


REACH Hamburg bekommt eine neue Internetadresse: www.reach-hamburg.de


1. Altgewohntes auf neuer Internetadresse

Das Kompetenz- und Unterstützungsnetzwerk REACH Hamburg soll die regionalen Wirtschaftsakteure bei der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten unter REACH unterstützen. Gefördert wurde das Projekt durch die Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg. Nachdem die Arbeit des Netzwerks in diesem Jahr ins bereits vierte Jahr geht, sind zwischen den Akteuren Strukturen entstanden, die es ermöglichen das Projekt künftig aus eigenen Kräften weiter zu tragen.
Die Hauptinformationsplattformen, die Internetseite und der Newsletter werden Ihnen in gewohnter Form zur Verfügung stehen. Die Internetseite finden Sie künftig (ab dem 01. Februar 2011) unter:
www.reach-hamburg.de
Weiterhin erhalten bleibt der Multiplikatorenkreis von Firmen, Verbänden und Behörden aus der Stadt Hamburg die sich regelmäßig treffen um aktuelle Themen zu REACH und CLP zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Über diese Themen erhalten Sie dann Informationen über den Internetauftritt oder, wie Sie es aus der Vergangenheit auch kennen, in Form von Workshopangeboten.
Wir wünschen Ihnen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2011,

Ihr REACH-Hamburg Team


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Neues aus der ECHA


1. 8 neue Stoffe auf der Kandidatenliste seit Mitte Dezember

Mitte Dezember sind der Liste mit Stoffen der Kandidaten für die Aufnahme in den Anhang XIV der zulassungsbeschränkten Stoffe acht neue Substanzen hinzugefügt worden. Mit der Aufnahme werden sofort die Informationspflichten zu diesen Stoffen nach Artikel 33 wirksam. Zudem lösen die Stoffe in Gemischen ab einer Konzentration von 0,1 % sofort die Pflicht zur Bereitstellung eines Sicherheitsdatenblatts aus. Bei den Stoffen handelt es sich um folgende Substanzen:

Name

EC Number

CAS Number

Date of inclusion

Reason for inclusion

Cobalt(II) sulphate

233-334-2

10124-43-3

15.12.10

Carcinogenic and toxic for reproduction (articles 57 a and 57 c)

Cobalt(II) dinitrate

233-402-1

10141-05-6

15.12.10

Carcinogenic and toxic for reproduction (articles 57 a and 57 c)

Cobalt(II) carbonate

208-169-4

513-79-1

15.12.10

Carcinogenic and toxic for reproduction (articles 57 a and 57 c)

Cobalt(II) diacetate

200-755-8

71-48-7

15.12.10

Carcinogenic and toxic for reproduction (articles 57 a and 57 c)

2-Methoxyethanol

203-713-7

109-86-4

15.12.10

Toxic for reproduction (article 57c)

2-Ethoxyethanol

203-804-1

110-80-5

15.12.10

Toxic for reproduction (article 57c)

Chromium trioxide

215-607-8

1333-82-0

15.12.10

Carcinogenic and mutagenic (articles 57 a and 57 b)

Chromic acid, Oligomers of chromic acid and dichromic acid, Dichromic acid

231-801-5 - 236-881-5

7738-94-5 - 13530-68-2

15.12.10

Carcinogenic (article 57a)

 

Näheres zu den Kandidatenstoffen finden Sie im Internetauftritt der ECHA echa.europa.eu/chem_data/authorisation_process/candidate_list_en.asp oder auf den Seiten des REACH-Hamburg Netzwerkes www.reach.hamburg.de/114.html


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2. Empfehlung der ECHA für acht weitere Stoffe der Kandidatenliste zur Aufnahme in die Liste der zulassungsbeschränkten Stoffe

Der nächste Schritt zur Aufnahme von Stoffen in den Anhang XIV der zulassungsbeschränkten Stoffe ist eine Empfehlung der ECHA, Stoffe dort aufzunehmen. Diese Empfehlung bildet die Grundlage für die Kommission eine Entscheidung zu treffen.
Dabei geht es nicht um die Identifizierung von Stoffeigenschaften. Dies wurde bereits bei der Ermittlung des Kandidatenstatus getan. Die Kriterien die zu einer Empfehlung eines Stoffes führen sind:

  • Identifizierung als PBT/vPvB und/oder
  • weit verbreitete Anwendung und/oder
  • große Einsatzmengen


Die Stoffe der Empfehlung vom 17. Dezember 2010 sind:

  • Diisobutylphthalat – DIBP (reproduktionstoxisch): Weichmacher für  Nitrozellulose und Polyacrylester;
  • Diarsentrioxid – As203 (karzinogen): in der Herstellung von Glas mit besonderen Eigenschaften von Zink verwendet;
  • Diarsenpentaoxid – As205 (karzinogen): möglicher Ersatzstoff für Diarsentrioxid, keine aktuelle Verwendung in der EU bekannt;
  • Bleichromat (karzinogen und reproduktionstoxisch): verwendet als Farbstoff und in der Herstellung von Feuerwerkskörpern;
  • Bleisulfochromatgelb (karzinogen und reproduktionstoxisch): Farbstoff in Kunststoffen und Beschichtungen;
  • Bleichromatmolybdatsulfatrot (karzinogen und reproduktionstoxisch): Farbstoff mit ähnlicher Verwendung wie Bleisulfochromatgelb;
  • Tris(2-chlorethyl)phosphat – TCEP (reproduktionstoxisch): verwendet als Weichmacher und bei Beschichtungen zum Regulieren der Viskosität und als Brandverzögerer;
  • 2,4-Dinitrotoluol - 2,4-DNT (karzinogen): vor allem als Explosivstoff und Treibmittel in Munition verwendet.

Genaueres zu den priorisierten Stoffen und zur Zulassung erfahren Sie bei der ECHA unter http://echa.europa.eu/chem_data/authorisation_process/annex_xiv_rec_en.asp und bei REACH-Hamburg unter http://www.reach.hamburg.de/86.html


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3. Firmen führen erfolgreich mehr als 3 Mio CLP Meldungen durch

Die ECHA meldet, dass nach dem Ablauf der Meldefrist für im Markt befindliche Stoffe zum 3. Januar des Jahres 2011 mehr als 3 Mio Meldungen durchgeführt wurden. Gemeldet wurden 24 529 verschiedene Stoffe.
Wie schon bei den Registrierungen kamen die meisten davon aus Deutschland gefolgt von Großbritannien und dann Frankreich. Insgesamt haben mehr als 6600 Firmen mindestens einen Stoff gemeldet. Auch künftig müssen Importeure und Hersteller neu importierte/hergestellte Stoffe in das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis melden. Das nationale REACH Helpdesk in Deutschland legt allen Firmen nahe Stoffe die bisher übersehen wurden unverzüglich nachzuholen (siehe REACH/CLP-Helpdesk unter http://www.reach-clp-helpdesk.de/cln_134/reach/de/Aktuelles/Aktuelles.html ).
Informationen sind zu finden unter REACH-Hamburg http://www.reach.hamburg.de/105.html#c766


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4. Aktuelles zu Leitlinien und anderen Dokumenten

Neu verabschiedete Leitlinien Dokumente der ECHA

  • Leitlinie zur Anpassung der Informationsanforderungen1 (16.12.2010)
  • Leitlinie zu Zwischenprodukten (16.12.2010)
  • Leitlinie zur Risikokommunikation (der Behörden in Bezug auf Information der Öffentlichkeit, nicht in der Lieferkette,16.12.2010)
  • Leitlinie zur Erstellung von Expositionsszenarien und Abschätzung der Freisetzung in die Umwelt aus der Abfallphase (16.12.2010)
  • Leitlinie zur Dosis (Konzentartions) – Wirkungsbeziehung für die menschliche Gesundheit (16.12.2010)

All diese Dokumente und weitere ältere Bearbeitungsstände anderer Leitlinien finden sie unter http://guidance.echa.europa.eu/guidance4_de.htm

1Für den Begriff "Exposure based adaption" wurde früher der Begriff "waiving" genutzt. Durch die Änderung der Begrifflichkeit soll klar gemacht werden, dass eine Anpassung der Informationsanforderungen erfolgen kann, wenn Informationen darüber bestehen, dass eine Exposition für bestimmte Pfade vernachlässigbar oder nicht gegeben ist. Solche Anpassungen sind jedoch zu begründen.


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Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs


1. Neue Gefahrstoffverordnung verabschiedet

 

Am 30. November 2010 ist die Verordnung zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung und zur Änderung sprengstoffrechtlicher Verordnungen im Bundesgesetzblatt verkündet worden (BGBl. I, S. 1643). Die Verordnung ist am 1. Dezember 2010 in Kraft getreten. Eine Datei mit den wichtigsten Neuerungen der neuen Verordnung, sowie einem Vergleich des alten und des neuen Textes können Sie bei der BAuA unter folgender Adresse erhalten: www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Rechtstexte/pdf/Gefahrstoffverordnung.pdf Die wichtigsten Neuerungen umfassen die Anpassung an die REACH- und die CLP-Verordnung. Darüber hinaus wurde das Schutzstufenkonzept, bei dem die Stoffe nach ihrer Einstufung in verschiedene Kategorien eingeteilt wurden und entsprechend Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer zu ergreifen waren, gestrichen. In der neuen Gefahrstoffverordnung werden die Maßnahmen ausschließlich auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt. Dabei wird unterschieden in Grundmaßnahmen, die immer einzuhalten sind:

  • Minimierungs- und Substitutionsgebot,
  • Rangfolge der Schutzmaßnahmen,
  • Einhaltung, der Arbeitsplatzgrenzwerte und Ermittlung der Wirksamkeit der Maßnahmen

Und zusätzlichen Maßnahmenpaketen die entsprechend dem Risiko zusätzlich zu erfüllen sind:

  • allgemeinen Schutzmaßnahmen als Basis für alle weiteren Maßnahmen,
  • zusätzliche Maßnahmen und
  • besonderen Schutzmaßnahmen für krebserzeugende, erbgutverändernde und fruchtbarkeitsgefährdende Stoffe und Zubereitungen der Kategorie 1 und 2.

In jedem Fall erhält die Gefährdungsbeurteilung einen noch größeren Stellenwert. Diese sollte auch im Hinblick auf REACH und den Erhalt von ersten Expositionsszenarien in den eSicherheitsdatenblättern fortlaufend aktualisiert und angepasst werden.
Weitere Informationen und Vorträge finden Sie auf den BAuA Seiten im Internet: http://www.baua.de/cln_135/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Rechtstexte/Gefahrstoffverordnung.html


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2. WKÖ veröffentlich Broschüre zu REACH Sicherheitsdatenblättern

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat eine kurze Informationsbroschüre zu den neuen Sicherheitsdatenblättern veröffentlicht, die kurz die Pflichten für Lieferanten von chemischen Stoffen und Gemischen zusammenfasst und so schnell über die bestehenden Pflichten informiert.
Zu finden ist die Informationsbroschüre im Internetauftritt der WKÖ unter:
http://portal.wko.at/wk/dok_detail_file.wk?angid=1&docid=1508813&conid=529132


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3. Zwei neue deutsche Arbeitsübersetzungen zu FAQ's

Fragen und abgestimmte Antworten zu Beschränkungen der Herstellung, des Inverkehrbringens und der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe, Gemische und Erzeugnisse gemäß Annex XVII der REACH-Verordnung (PDF-Datei, 156 KB)
Deutsche Arbeitsübersetzung der "Questions and agreed Answers concerning the Implementation of Annex XVII to REACH on the Restrictions on the Manufacturing, Placing on the Market, and Use of Certain Dangerous Substances, Mixtures and Articles" der Kommission durch die Bundesstelle für Chemikalien

Technische Fragen und Antworten zur Meldung ins Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis (E&K-Meldung) (PDF-Datei, 231 KB)
Deutsche Arbeitsübersetzung der "Technical Questions and Answers on C&L Notifications" der ECHA durchgeführt von der Bundesstelle für Chemikalien


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Veranstaltungen


1. BAuA Workshop REACH: Nach der Registrierung ist vor der Registrierung - Erfahrungen konstruktiv nutzen (Follow up)

Veranstalter: BAuA
Termin: 28.03.11 10:00 bis 16:30
Ort
: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Info & Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Personen begrenzt. Über das Anmeldeformular können Sie sich online bis zum 18. März 2011 anmelden (sofern die Veranstaltung nicht bereits ausgebucht ist).
Der Link zum Onlineformulr bei der BAuA lautet https://www.baua.de/cln_135/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2011/Anmeldung-REACH-Tagung/Anmeldeformular.html;jsessionid=282D1EB080A083D46E41915AA87C7A5D
Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung mit Präsentationen mit Raum für Fragen
Zielgruppe: Der Schwerpunkt liegt auf den Erfahrungen der zuständigen Behörden aus dem ersten Registrierungsabschnitt und den praktischen Aufgaben, die sich den Arbeitgebern und nachgeschalteten Anwendern stellen und stellen werden.
Vorkenntnisse: keine
Teilnahmebedingungen: Die Teilnahmegebühr beträgt 145 EUR inkl. Tagungsverpflegung.

Zentrale Themen

  • Begrüßung und Einführung
  • DNEL - Ableitung, Höhe DNEL-OEL- Arbeitsschutz  Dossierbewertung – Ergebnisse und Konsequenzen
  • REACH - Überwachung in den Ländern – Was ist zu überprüfen Wie wird überprüft Konsequenzen der Überprüfung
  • Verordnung (EU) 453/2010 -    Änderung des Annex II -    Alt – neu - Übergangsfristen
  • Annex II: praktische Lösungen EUPhraC: Standardsätze und weitere Hilfsmittel
  • Expositionsszenarien in der Praxis -    Anwendung des Leitfadens R12, -   Erstellung von ES in der Praxis
  • Strategien für nachgeschaltete Anwender - Scaling, - Stoffsicherheitsbericht des NA

Daneben gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Antworten und zur Diskussion mit den Referenten.

Genauere Informationen zum Inhalt des Workshops und ein vorläufiges Programm finden sie bei der BAuA unter http://www.baua.de/cln_137/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2011/03.28-REACH.html;jsessionid=83CCA466B10997E029C7AD50323BBBC9


2. BDI-REACH-Workshop

Veranstalter: BDI
Termin: 23. Februar 2011, 9:30 bis 17:45
Ort: Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin
Info & Anmeldung: Anmeldeformular per Fax an: +49 030 2028-2628 oder per E-Mail an: K.Schmitz@bdi.eu, das Anmeldeformular und die Tagesordnung erhalten Sie beim BDI unter http://reach.bdi.info/Publikationen/Programm_10_REACH_WS_23022011.pdf
Anmeldeschluss ist Freitag, der 11. Februar 2011.
Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung mit Präsentationen mit Raum für Fragen
Zielgruppe: Der Schwerpunkt liegt auf den Erfahrungen der zuständigen Behörden aus dem ersten Registrierungsabschnitt und den praktischen Aufgaben, die sich den Arbeitgebern und nachgeschalteten Anwendern stellen und stellen werden.
Vorkenntnisse: keine
Teilnahmebedingungen: Teilnahmegebühr: 380,00 EUR inkl. 19 % USt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Im Preis enthalten sind Tagungsunterlagen, Mittagessen, Tisch- und Pausengetränke.

Zentrale Themen

  • Begrüßung und Einführung
  • REACH – Rechtsfolgen geänderter Leitfäden: Rückwirkung von Änderungen, haftungsrechtliche Auswirkungen, Handlungsbedarf für Unternehmen
  • REACH – Zulassung: Stand, Perspektiven, offene Fragen, Kandidatenliste, Anhang XIV
  • REACH – Notifizierung gemäß Art. 7 Abs. 2: Übersicht, Prozess, Inhalt, Zusammenfassung der Arbeitsannahmen
  • CLP/GHS – Aktueller Stand und weitere Entwicklungen

Daneben gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Antworten und zur Diskussion mit den Referenten.

Genauere Informationen zum Inhalt des Workshops und ein vorläufiges Programm finden sie beim BDI unter http://reach.bdi.info/REACH-helpdesk_veranstaltungen.htm


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3. Essener Gefahrstofftage

Veranstalter: Haus der Technik
Termin: 7.05.11/09:00 - 18.05.11/17:00
Ort: Essen, Haus der Technik
Info & Anmeldung: Haus der Technik unter http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-416-1.html
Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung mit Präsentationen mit Raum für Fragen
Zielgruppe: Unternehmer, Betriebliche Fach- und Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte, Gefahrstoffbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Arbeitsmediziner und Betriebsärzte, Betriebs- und Personalräte, Aufsichtspersonen (TAB) der Berufsgenossenschaften, Gewerbeaufsichtsbeamte, Sonstige Interessierte
Vorkenntnisse: keine
Teilnahmebedingungen: HDT Mitglieder: € 820,00 unter Angabe der Mitgliedsnummer Nichtmitglieder: € 890,00 einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetränke
Inhalt: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-416-1.html


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Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!