Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2011-02

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:


REACH Hamburg hat eine neue Internetadresse: www.reach-hamburg.de bekommen


1. Altgewohntes auf neuer Internetadresse

Das Kompetenz- und Unterstützungsnetzwerk REACH Hamburg soll die regionalen Wirtschaftsakteure bei der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten unter REACH unterstützen. Gefördert wurde das Projekt durch die Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg. Nachdem die Arbeit des Netzwerks in diesem Jahr ins bereits vierte Jahr geht, sind zwischen den Akteuren Strukturen entstanden, die es ermöglichen das Projekt künftig aus eigenen Kräften weiter zu tragen.
Die Hauptinformationsplattformen, die Internetseite und der Newsletter werden Ihnen in gewohnter Form zur Verfügung stehen. Die Internetseite finden Sie seit dem 01.Februar unter:
www.reach-hamburg.de
Weiterhin erhalten bleibt der Multiplikatorenkreis von Firmen, Verbänden und Behörden aus der Stadt Hamburg die sich regelmäßig treffen um aktuelle Themen zu REACH und CLP zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Über diese Themen erhalten Sie dann Informationen über den Internetauftritt oder, wie Sie es aus der Vergangenheit auch kennen, in Form von Workshopangeboten.

Ihr REACH-Hamburg Team


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Neues aus der ECHA


1. Überwachungsbeamte für EU weites Vollzugsprojekt geschult EN-FORCE-2

Im Jahr 2011 startet eine weiteres EU-weites REACH Überwachungsprogramm REACH-EN-FORCE-2. Nach dem ersten Programm REACH EN-FORCE-1 bei dem vornehmlich Registrierungspflichten und Anforderungen der Registranten zu Sicherheitsdatenblättern überwacht werden sollten, werden diesmal die nachgeschalteten Anwender im Fokus der Überwachung stehen. Zu diesem Zweck wurden jetzt die Vollzugsbeamten aus den Mitgliedsstaaten einer Schulung der entsprechenden REACH und CLP Pflichten unterzogen, um gemeinsame Standards für das Überwachungsprojekt zu schaffen.

Schwerpunkte der Schulung waren:

  • Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen
  • Einstufung und Kennzeichnung von Gemischen´
  • Meldung zum Einstufungs- und Kennzeichungsverzeichnis
  • Übergangsfristen
  • Sicherheitsdatenblätter

Der Vollzug in den Mitgliedsstaaten soll im Sommer des Jahres 2011 beginnen.


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2. IUCLID 5 – Neues Tool zur Prüfung veröffentlichter Daten

Eine neue Version des IUCLID Tools zur Überprüfung öffentlicher Daten aus den Registrierungsdossiers ist verfügbar. Mit dem Tool können sich Registranten vor dem Export ihres Registrierungsdossiers anzeigen lassen, welche Daten später auf der ECHA Internetseite veröffentlicht werden. So kann der Registrant überprüfen ob er nicht versehentlich vergessen hat vertrauliche Daten in IUCLID als solche zu kennzeichnen, um so eine spätere Veröffentlichung zu verhindern. Nutzer sollten das neue Tool installieren, da die ECHA bereits früher dieses Jahr angekündigt hatte zügig eine Veröffentlichung durchzuführen.
Das Tool ist auf der IUCLID Seite nach Anmeldung kostenfrei erhältlich unter: http://iuclid.echa.europa.eu/
Daten aus den Registrierungsdossiers werden auf der ECHA Internetseite veröffentlicht unter http://apps.echa.europa.eu/registered/registered-sub.aspx

 

 


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3. Aktuelles zu Leitlinien und anderen Dokumenten

Neu verabschiedete Leitlinien Dokumente der ECHA

In der Bearbeitung


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Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs


1. Kommissionsentwurf für die Aufnahme der ersten zulassungspflichtigen Stoffe auf den Anhang XIV

In Kürze wird die Aufnahme der ersten zulassungspflichtigen Stoffe auf den Anhang XIV von REACH erwartet. Dort sind dann Stoffe verzeichnet, die nach einem dort festgelegten Datum (dem "sunset date") nicht mehr verwendet werden dürfen, es sei denn ein Verwender hat eine (individuelle) Zulassung oder befindet sich in direkter Lieferkette mit einem Inhaber einer Zulassung für seine Verwendung. Daneben wird ein Datum definiert zu dem spätestens die Zulassungsanträge bei der ECHA gestellt sein müssen, um im Fall einer positiven oder ausstehenden Zulassungsentscheidung eine ununterbrochene Verwendung zu gewährleisten.

Es wird beabsichtigt in dieser Runde sechs Stoffe in den Anhang aufzunehmen. Dabei handelt es sich um:

Übergangsregelungen

 

Stoff

Inhärente

Eigen-

schaften

nach

Artikel 57

Antrags-

schluss (1)

Ablauf-

termin (2)

Ausge-

nommene
Verwen
dungen

oder  Ver-

wendungs-

kategorien

Über-
prüfungs-
zeiträume

5-tert-Butyl-2,4,6-trinitro-m-xylol

(Moschus-Xylol)

EG-Nr.:201-329-4

CAS-Nr.81-15-2

vPvB

[Tag des Inkrafttretens
+ 24 Monate]

[Tag des Inkrafttretens
+ 42 Monate]

-

-

4,4’-Diaminodiphenyl-methan

(MDA)

EG-Nr.:202-974-4

CAS-Nr.:101-77-9

krebser
zeugend

(Kategorie 1B)

[Tag des Inkrafttretens
+ 24 Monate]

[Tag des Inkrafttretens
+ 42 Monate]

-

-

Hexabromcyclodo-

dekan (HBCDD)

EG-Nr.:

221-695-9,

247-148-4,

CAS-Nr.:

3194-55-6

25637-99-4

alpha-Hexabromcyclododecan

CAS-Nr.:134237-50-6,

beta-Hexabromcyclodo-

decan

CAS-Nr.:134237-51-7

gamma-Hexabromcyclodo-

decan 

CAS-Nr.:134237-52-8

PBT

[Tag des Inkrafttretens
+ 36 Monate]

[Tag des Inkrafttretens
+ 54 Monate]

-

-

Bis(2-ethylhexyl)phthalat

(DEHP)

EG-Nr.:204-211-0

 

CAS-Nr.:117-81-7

fortpflanzungs­
gefährdend

(Kategorie 1B)

[Tag des Inkrafttretens
+ 30 Monate]

[Tag des Inkrafttretens
+ 48 Monate]

Verwendungen in der Primär-
verpackung von Arzneimitteln,
die unter die Verordnung (EG)
Nr. 726/2004,die Richtlinie 2001/82/EG
und/oder die Richtlinie 2001/83/EG fallen

-

Benzylbutylphtalat

(BBP)

EG-Nr.:201-622-7

 

CAS Nr.:85-68-7

fortpflanzungs­
gefährdend

(Kategorie 1B)

[Tag des Inkrafttretens

+ 30 Monate]

[Tag des Inkrafttretens
+ 48 Monate]

Verwendungen in der Primär
verpackung von Arzneimitteln,
die unter die Verordnung (EG)
Nr. 726/2004,die Richtlinie 2001/82/EG
und/oder die Richtlinie 2001/83/EG fallen

-

Dibutylphthalat           

(DBP)

EG-Nr.:201-557-4

 

CAS Nr.:84-74-2

fortpflanzungs
­gefährdend

(Kategorie 1B)

[Tag des Inkrafttretens
+ 30 Monate]

[Tag des Inkrafttretens
+ 48 Monate]

Verwendungen in der Primär
verpackung von Arzneimitteln,
die unter die Verordnung (EG)
Nr. 726/2004,die Richtlinie 2001/82/EG
und/oder die Richtlinie 2001/83/EG fallen

-

 

Für die Phtalate wurde in dem Entwurf eine Ausnahme für die Verwendung in Arzneimittelprimärverpackungen vorgesehen. Das sind zum Beispiel Kapselmaterialien die einen Wirkstoff einschließen. Außerdem wurde in dem Entwurf festgelegt, dass bei einer Zulassungsentscheidung die Risiken der Stoffe (vornehmlich relevant für die Phtalate) bei der Nutzung von Medizinprodukten nicht mit berücksichtigt werden soll. Es ist bekannt, dass Intensivpatienten häufig erhöhte Phtalatwerte in ihrem Blut aufweisen, hier wird jedoch der positive Nutzen der Stoffe in diesen Produkten hervorgehoben.

Ursprünglich war ein weiterer Stoff in der Diskussion, die kurzkettigen Chlorparaffine. Diese ist jedoch auch als persistenter organischer Schadstoff (POP) zur Aufnahme in das Protokoll von 1998 zu dem Übereinkommen von 1979 über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung betreffend persistente organische Schadstoffe aufgenommen. Diese Stoffe sind in der EU in der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 (POP-Verordnung) geregelt. Um eine Doppelregulierung des Stoffes zu vermeiden wurde von einer Aufnahme in REACH abgesehen. Eine Aufnahme in die POP-Verordnung geht ebenfalls mit einem Verwendungsverbot einher (Ausnahmen sind möglich) Informationen dazu finden Sie beim Umweltbundesamt unter: http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/pops.htm


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2. UBA Projekt: Bewertung trinkwasserrelevanter Chemikalien im Rahmen der REACH-VO

 

Das Umweltbundesamt (UBA) hat im Rahmen eines Projekt untersuchen lassen in wie weit sich REACH-Daten nutzen lassen um den Trinkwasserschutz zu verbessern. Registranten unter REACH bewerten im Rahmen ihrer Stoffsicherheitsbewertung indirekte Risiken im Rahmen der Umweltbewertung (man via the environment – also z.B. Aufnahme von Stoffen über die Nahrungskette) nur für hochvolumige Stoffe ab 1000 t/a, bzw. bei Stoffen mit kritischen Eigenschaften ab 100 t/a.

Das Gutachten hebt die Bedeutung von Persistenz (also der Verweildauer eines Stoffes in der Umwelt) und die Mobilität des Stoffes (also z.B. die Löslichkeit, Oktanol-Wasser-Verteilungskoeffizient) für die Beurteilung der Relevanz für mögliche Trinkwasserbelastung hervor. Anhand solcher Parameter für Stoffe die bereits im Trinkwasser nachgewiesen wurden, konnten Screening Kriterien abgeleitet werden nach denen die Relevanz von Stoffen für das Trinkwasser bestimmt werden kann. Damit will die Behörde künftig Registrierungsdossiers überprüfen um potentielle neue Stoffe zu identifizieren. Außerdem erhofft sich das UBA, dass künftig auch Industrieunternehmen diese Kriterien bei der Registrierung nutzen, ihrerseits solche Stoffe zu identifizieren.

Derzeit läuft ein weiteres Projekt, in dem das bereits entwickelte Konzept weiter konkretisiert und einer eingehenden Prüfung zur Validierung unterzogen werden soll.

Den vollständigen Projektbericht können Sie beim UBA erhalten unter http://www.reach-info.de/trinkwasserrelevanz.htm

 


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3. NGO „Client Earth“ veröffentlicht Bericht zur REACH Implementierung der Mitgliedsstaaten

Im Rahmen der REACH Einführung haben die Mitgliedsstaaten die Verpflichtung regelmäßig den Stand der Umsetzung der Verordnung an die EU Kommission zu berichten. Die Berichte enthalten wichtige Informationen über die Umsetzung von Vollzugmaßnahmen und Aussagen darüber in wieweit REACH wirklich funktioniert als Instrument. Daher sieht ClientEarth es als wichtig an, solche Informationen auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Prinzip der Transparenz solche Prozesse ist auch in den Regelwerken der EU festgeschrieben (Århus Convention)
Dieser Forderung nach Transparenz sind weder die EU-Kommission noch ECHA bisher nachgekommen, da eine abschließende Abstimmung über die Veröffentlichung fehlt (obwohl die meisten Staaten einer Veröffentlichung bereits zugestimmt haben). Daher hat ClientEarth nach erfolgreicher Anfechtung einer Kommissionsentscheidung die Dokumente weiterhin unter Verschluss zu halten, Zugang zu den Berichten erhalten und diese auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Es fehlen bisher die Dokumente von Italien, Griechenland, Slowenien und Luxemburg, die entweder keine Berichte übermittelt haben oder einer Veröffentlichung nicht zugestimmt haben.
Den Zugang zu den Dokumenten findet man im Internet bei ClientEarth unter: http://www.clientearth.org/progress-reports-reach


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Veranstaltungen


1. BAuA Workshop REACH: Auswirkungen der Kandidatenliste: Aufwand und Nutzen

Veranstalter: BAuA
Termin: 11.04.2011, 9:30 bis 16:00
Ort: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Info & Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Personen begrenzt. Über das Anmeldeformular können Sie sich online bis zum 25. März 2011 anmelden (sofern die Veranstaltung nicht bereits ausgebucht ist).
Der Link zum Onlineformular bei der BAuA lautet https://www.baua.de/cln_135/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2011/Anmeldung-REACH-Tagung/Anmeldeformular.html;jsessionid=C397433B0BD3E4CE6C4500752E109DFA 
Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung mit Präsentationen mit Raum für Fragen
Zielgruppe: Der Schwerpunkt liegt auf den Erfahrungen der zuständigen Behörden aus dem ersten Registrierungsabschnitt und den praktischen Aufgaben, die sich den Arbeitgebern und nachgeschalteten Anwendern stellen und stellen werden.
Vorkenntnisse: keine
Teilnahmebedingungen: Die Teilnahmegebühr beträgt 50 EUR inkl. Tagungsverpflegung.

Zentrale Themen

  • Begrüßung und Einführung
  • Sinn und Zweck der Kandidatenliste
  • Kandidatenstoffe in Erzeugnissen: Ansätze bei der Umsetzung
  • Auswirkungen der Kandidatenliste: Sicht eines Herstellers
  • SVHC und Flüssigwaschmittel – eine Herausforderung in puncto Kommunikation
  • Bedeutung der Kandidatenliste für Verbraucher und Umwelt
  • Kandidatenstoffe - eine Herausforderung für Hersteller von komplexen Erzeugnissen
  • Wie geht der Handel mit seinen Informationspflichten um?
  • Welche Auswirkungen haben die Informationspflichten auf Recycling-Unternehmen?

Daneben gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Antworten und zur Diskussion mit den Referenten.

Genauere Informationen zum Inhalt des Workshops und ein vorläufiges Programm finden sie bei der BAuA unter http://www.baua.de/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2011/04.11-REACH.html


2. BDI-REACH-Workshop

Veranstalter: BDI
Termin: 4. Mai 2011, 9:30 bis 17:45
Ort: Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin
Info & Anmeldung: Anmeldeformular per Fax an: +49 030 2028-2628 oder per E-Mail an: K.Schmitz@bdi.eu, das Anmeldeformular und die Tagesordnung erhalten Sie beim BDI unter http://reach.bdi.info/Publikationen/Programm_11_REACH_WS.pdf
Anmeldeschluss ist Freitag, der 11. Februar 2011.
Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung mit Präsentationen mit Raum für Fragen
Zielgruppe: Der Schwerpunkt liegt auf den Erfahrungen der zuständigen Behörden aus dem ersten Registrierungsabschnitt und den praktischen Aufgaben, die sich den Arbeitgebern und nachgeschalteten Anwendern stellen und stellen werden.
Vorkenntnisse: keine
Teilnahmebedingungen: Teilnahmegebühr: 380,00 EUR inkl. 19 % USt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Im Preis enthalten sind Tagungsunterlagen, Mittagessen, Tisch- und Pausengetränke.

Zentrale Themen

  • REACH – Die UBA-Strategie zur Identifizierung von PBT-Stoffen
  • REACH – Zwischenprodukte
  • REACH und Arbeitsschutz – Der AGS Fragen-Antworten-Katalog
  • REACH – Vollzug: Verwaltungs-, Straf- und Zivilrecht


Daneben gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Antworten und zur Diskussion mit den Referenten.

Genauere Informationen zum Inhalt des Workshops und ein vorläufiges Programm finden sie beim BDI unter http://reach.bdi.info/REACH-helpdesk_veranstaltungen.htm



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3. ECHAs sechster Stakeholders' Day

Veranstalter: ECHA
Termin: 17-18 May 2011
Ort: Helsinki
Info & Anmeldung: 2 Monate vor der Veranstaltung online unter http://echa.europa.eu/news/events/6th_stakeholders_day_en.asp
Veranstaltungsart: Informationsveranstaltung mit Präsentationen und Diskussion, 1 Tag optionaler Trainingstag
Zielgruppe: Industrieverbände, Firmen, öffentliche Verwaltung, NGOs, Vertreter von Drittstaaten, Medien
Vorkenntnisse: keine
Teilnahmebedingungen: der Zugang zu der Veranstaltung ist kostenfrei
Verpflegung wird vor Ort angeboten
Zentrale Themen

  • REACH Registration und CLP Notification
  • Evaluation und Zulassung
  • Online Informationen zu Chemicalien

Daneben gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Antworten und zur Diskussion mit den Referenten.
Beachten Sie: Die Veranstaltung wird live im Internet gesendet!


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Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!