Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2012-02

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Träger von REACH Hamburg ist ein Netzwerk Hamburger Firmen, Verbände und Behörden, welches sich vierteljährlich trifft um sich zu aktuellen Themen der REACH Umsetzung auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit für weitere Firmen nach Voranmeldung an diesen Treffen teilzunehmen und Mitglied des Netzwerkes zu werden. Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Wir wünschen Ihnen mit dieser Ausgabe - auch wenn der Januar bereits fast vorbei ist - einen gutes neues Jahr 2012!

Die aktuellen Meldungen im Überblick:

Neues aus der ECHA

1. ECHA Veröffentlicht Informationen aus den SVHC Notifizierungen gemäß Artikel 7(2) von REACH

Artikel 7(2) von REACH verlangt die Notifizierung von Kandidatenstoffen (besonders besorgniserregende Stoffe – SVHC) wenn diese in Erzeugnissen zu mehr als 0,1% enthalten sind und in allen Erzeugnissen eines Erzeugnisproduzenten/Importeurs zu mehr als 1 t/a vorhanden sind.
Diese Notifizierung kann unterbleiben, wenn ein Stoff bereits für die Verwendung in dem Entsprechenden Erzeugnis registriert wurde.
Die Ergebnisse dieser Nortifizierungen hat die ECHA nun veröffentlicht. Sie sind einzusehen unter: http://echa.europa.eu/web/guest/information-on-chemicals/candidate-list-substances-in-articles-table
Nicht für alle Stoffe wurden Notifizierungen durchgeführt. Insgesamt erscheint die Zahl der Notifzierungen überschaubar. Die ECHA erhielt insgesamt nur 203 Notifizierungen. Dies spiegelt auch Beobachtungen aus der Praxis zu den Artikel 33 Pflichten wieder, bei der die Pflicht bestehet Informationen zum SVHC Gehalt in der Lieferkette weiterzureichen. Auch hier berichten Firmen, dass dies vielfach nicht erfolgt.
Genauere Informationen zu den Pflichten des Artikel 7 und 33 finden sie bei REACH HH unter: http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=erzeugnisse


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2. ECHA plant Überarbeitung von Leitfäden hinsichtlich der Anforderungen für Nanoformen von Stoffen

Die ECHA plant einer Überarbeitunge der Leitlinien zu den Informationsanforderungen und der Stoffsicherheitsbewertung hinsichtlich der Anforderungen für Nanomaterialien. Basis für diese Überarbeitungen sollen die Ergebnisse der Kommissionsstudien zu Nanomaterialien sein (REACH Implementation Projects on Nanomaterials – RIP-oN 1-3).
Im Wesentlichen werden die Änderungen vornehmlich aus den RIP-oN 2 und 3 stammen. RIP-oN 1 befasst sich mehr mit der Stoffidentifizierung und ähnlichen Themen. Die Leitlinie zur Stoffidentifizierung soll zunächst jedoch noch nicht überarbeitet werden, da hier noch offene Fragen bezüglich der Stoffidentifizierung von den Akteuren geklärt werden müssen.
Einer Übersicht über die RIP-oN Projekte ist im Internetauftrit des DG Umwelt der EU Komission zu finden: http://ec.europa.eu/environment/chemicals/nanotech/index.htm#ripon


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3. ECHA überarbeitet weitere Leitliniendokumente

Folgende Dokumente der ECHA befinden sich gerade in der Überarbeitung:

REACH

  • Leitlinie zur Datenteilung
  • Leitlinie zur Registrierung
  • Leitlinie zu Monomeren und Polymeren
  • Leitlinie zu den Informationsanforderungen und zum Stoffsicherheitsbericht Teil 7a (Endpunkt-spezifische Anforderungen)

CLP

  • Weiterentwicklung der Leitlinie zur Anwendung der CLP Kriterien (Umweltgefahren)
  • Weiterentwicklung der Leitlinie zur Anwendung der CLP Kriterien (Gefahren für die menschliche Gesundheit

Der jeweilige Stand der Überarbeitung dieser Dokumente, sowie die Dokumente selber können bei der ECHA im Internet eingesehen werden http://echa.europa.eu/web/guest/support/guidance-on-reach-and-clp-implementation/consultation-procedure . Wichtig sind vor allem die Leitlinie zur Datenteilung, sowie die Leitlinie für die Registrierung zum gegenwärtigen Zeitpunkt, wo sich viele Unternehmen in der SIEF-Findungsphase für eine Registrierung 2013 befinden.
Die ECHA berücksichtigt bei ihren Aktualisierungen Erfahrungen aus den vergangenen Registrierungen. Darüber hinaus können Akteure auch aktiv Anliegen bezüglich der Leitliniendokumente an die ECHA über ein Feedbackformular herantragen (https://comments.echa.europa.eu/comments_cms/FeedbackGuidance.aspx)

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4. ECHA veröffentlicht das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis gemäß CLP-Verordnung

Gemäß CLP-Verordnung waren Chemikalienhersteller und Importeure verpflichtet unter bestimmten Bedingungen (registrierpflichtige Stoffe, gefährliche Stoffe ohne Mengenschwelle) in ein Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis zu melden welches anschließend der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen sollte. Nun ist dieses Verzeichnis auf der ECHA Internetseite zugänglich (http://echa.europa.eu/web/guest/information-on-chemicals/cl-inventory-database). Es wurden ca. 3 Millionen Meldungen zu über 90.000 Stoffen gemacht.
Gleichwohl gab es aber bereits massive Kritik an der Datenbank, da sich für die Anwender einer solchen Datenbank der Nutzen nicht recht erschließt. Es wurde kritisiert, dass jetzt zwar ein Wust an verschiedenen Einstufungen für die Stoffe verfügbar ist, dass aber nicht ersichtlich ist warum es Unterschiede gibt (wirklich eine andere Stoffzusammensetzung die eine abweichende Einstufung zulässt?). So verwirrt die Vielzahl der verschiedenen Einstufungen den Nutzer. Es darf jedoch auch nicht außer acht gelassen werden, dass erst nach und nach im Rahmen der Registrierungen vieler Stoffe eine solide Datenbasis für die Stoffe bereit gestellt wird. Dies wird auch dazu führen, dass die Akteure vermehrt auf gleicher Basis einstufen und die Einstufungen sich angleichen. Auch wurde bemängelt, dass im Verzeichnis keine Meldungen angezeigt werden, die ein Stoff als ungefährlich identifiziert haben (das kann durchaus für den selben Stoff vorkommen wenn z.B. unterschiedliche Herstellungsverfahren angewendet werden, die zu unterschiedlichen Verunreinigungen führen).
Das Verzeichnis ist einsehbar unter:
http://echa.europa.eu/information-on-chemicals/cl-inventory

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5. ECHA bittet Unternehmen bei der Registrierung die richtige Unternehmensgröße zu bestimmen

Unter REACH und CLP kommen Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) in den Genuss reduzierter Gebühren. Dazu ist es jedoch wichtig, dass es sich wirklich um ein solches Unternehmen handelt. Dabei ist nicht die eigene Einschätzung maßgeblich, sondern es gibt eine Kommissionsempfehlung (2003/361/EC) wie solche Unternehmen voneinander abzugrenzen sind. Die EU Kommission hat dazu auch eine Internetseite und einen eigenen Leitfaden veröffentlicht http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/chemicals/reach/fees/reduction/index_en.htm#h2-sme-reduction.
Außerdem gibt es auf der ECHA Seite weitere Informationen http://echa.europa.eu/support/small-and-medium-sized-enterprises-smes.  
Für Alleinvertreter (OR) gilt dabei übrigens nicht die eigene Firmengröße, sondern die Firmengröße des nicht-EU Unternehmens, welches es vertritt.
Unternehmen sollten sich im Klaren darüber sein, dass in Fällen wo die ECHA eine fehlerhafte Angabe im Dossier entdeckt und das Unternehmen zur Klärung auffordert, ggf. eine Strafgebühr fällig wird (zuzüglich zum zu zahlenden Differenzbetrag der eigentlich fällig gewesen wäre). Diese wird nicht fällig, wenn Unternehmen von sich aus einen Fehler bemerken und diesen schriftlich korrigieren. Das ist möglich über ein Helpdesk Kontaktformular ECHA http://apps.echa.europa.eu/forms/helpdesk_form.aspx. Stichproben bisheriger Dossiers haben gezeigt, dass zahlreiche Firmen ihren Status fehlerhaft angegeben haben. Die ECHA fordert daher alle Unternehmen nochmals auf, ihre Zuordnung kritisch zu überprüfen.

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Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs

1. EU Kommissions Studie fordert Maßnahmen zu Endokrin wirksamen Stoffen

Endokrin wirksame Stoffe sind Stoffe mit eine hormonähnlichen Wirkung. Das bedeutet ihre wirkweise ist ähnliche denen körpereigener Hormone (z.B. bei Menschen aber auch bei Tieren und gar Pflanzen). Ihre schädliche Wirkung für Organismen liegt darin, dass sie bei Aufnahme das körpereigene Hormonsystem stören können. Dabei gilt nicht immer das Prinzip, dass eine hohe Dosis gleichzeitig einem starken Effekt zugrundeliegt. Im Gegenteil gerade sehr geringe Dosen können Effekte auslösen, die bei hören Konzentration in üblichen toxikologischen Tests nicht zu beobachten sind und daher übersehen werden können.
Daher zählt REACH solche Stoffe auch zu den besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) und hat gerade erst den ersten Endokrin wirksamen Stoff auf die Kandidatenliste aufgenommen. Die EU Komission hat jetzt einen Bericht zum Thema Endokrin wirksame Stoffe veröffentlicht, der empfiehlt, zusätzliche Tests in REACH einzuführen und die Kriterien für endokrine Stoffe weiterzuentwickeln und in die Leitlinien einfließen zu lassen.
Vor allem übersehen die derzeitigen Tests, nach Auffassung der Autoren, die Wirkung der Stoffe in besonders kritischen Lebensphasen (z.B. Kinder im Mutterleib und frühkindliche Phase). Zudem werden Effekte auf Wildtiere übersehen.

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2. Neue harmonisierte Standards für persönliche Schutzausrüstung veröffentlicht

REACH verlangt von den Registranten eine Risikobewertung von Verwendungen vorzunehmen. Teil einer solchen Bewertung kann auch die Berücksichtigung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA oder engl. PPE) sein. Wenn solche Risikomanagementmaßnahmen (RMM) Teil der resultierenden Expositionsszenarien sind, ist dies transparent für den Verwender zu dokumentieren. Gleichwohl sollten Ersteller von Expositionsszenarien auch berücksichtigen, dass die Verwendung von PSA in der Arbeitschutzhierarchie nur als letztes Mittel gilt und anderen technischen und organisatorischen RMM zur Expositionsbegrenzung immer der Vorzug gegeben werden sollte.
Einen Überblick über Normen zum Thema PSA ist jetzt im Amtsblatt der EU erschienen. Hier findet sich eine Liste mit PSA für die harmonisierte Normen verfügbar sind. Der Bezug auf solche Normen erleichtert dem Anwender von Sicherheitsdatenblättern vielfach die Auswahl geeigneter PSA.
Hier finden Sie eine Informationsseite der EU Kommission zum Thema
 http://ec.europa.eu/enterprise/policies/european-standards/harmonised-standards/personal-protective-equipment/index_en.htm
Hier finden sie die Veröffentlichung im Amtsblatt in deutscher Sprache:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2012:045:0001:0024:DE:PDF

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Veranstaltungen

1. REACH und CLP auf dem Radar

Eine Veranstaltung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Termin: 23.04.2012 10-16 Uhr
Ort: DASA Arbeitswelt Ausstellung, Friedrich Henkel Weg 1-25, 44149 Dortmund
Info & Anmeldung: Das Programm der Veranstaltung (PDF-Datei, 291 KB) kann hier heruntergeladen werden. Es ist möglich an einem kostenfreien Mittagessen ist vor Ort teilzunehmen.

Eine inhaltsgleiche Veranstaltung findet am 10.05.2012 in Berlin statt

Kontakt (fachlich):
Dr. Anja Knietsch, Tel. 0231 9071-2321
E-Mail:  reach-clp@baua.bund.de
Dr. Raimund Weiß, Tel. 0231 9071-2543
E-Mail:  reach-clp@baua.bund.de

Kontakt (Organisation):
Martina Michels-Kalina,Tel. 0231 9071-2323,Fax 0231 9071-2679
E-Mail:  reach-clp@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

Anmeldefrist: 30.03.2012

Zielgruppe: REACH und CLP zuständige Vollzugsbehörden


Inhalt: Mit den Verordnungen (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) und (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) wurden umfangreiche Neuregelungen im Bereich des Chemikalienrechts geschaffen. Die Umsetzung und Durchsetzung der einzelnen Verpflichtungen stellen sowohl die betroffene Industrie als auch die Vollzugsbehörden vor neue Herausforderungen.

Den ersten thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung "REACH und CLP auf dem Radar" bilden der Informationsfluss zwischen der Bundesstelle für Chemikalien und den zuständigen
Landesbehörden sowie die Möglichkeiten der RIPE-Datenbank als Informationsquelle für Vollzugsaufgaben.

Weiterhin greift das Programm aktuelle Fragestellungen zum Thema Sicherheitsdatenblatt, zur CLP-Verordnung und zu Beschränkungen auf. Ein viel diskutiertes Thema ist die Frage des Umgangs mit den Informationen aus Expositionsszenarien innerhalb der Lieferkette.

Die Umsetzung der CLP-Verordnung ist in vollem Gange. Ein brandaktuelles Thema ist dabei das öffentliche Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der ECHA. Wie ist die Datenbank aufgebaut, welche Informationen sind dort enthalten, wie ist der Stellenwert dieser Informationen zu bewerten?

In Bezug auf die in Anhang XVII der REACH-Verordnung verankerten Beschränkungen von Stoffen werden aktuelle Anfragen aus Sicht des Helpdesks beantwortet. Außerdem beleuchtet dieser Vortrag auch die Registrierung von Zwischenprodukten.

Abgerundet wird der Tag durch zwei Beiträge aus den Ländern Hessen und Baden-Württemberg, die einen Einblick in die Ergebnisse der Vollzugsarbeit geben. Themen werden unter anderem das EU-Projekt REACH-Enforce II und die Zusammenarbeit mit dem Zoll sein.

 

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2. REACH und CLP auf dem Radar

Eine Veranstaltung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Termin: 23.04.2012 10-16 Uhr
Ort: BAuA, Nöldnerstr. 40/42, 10317 Berlin
Info & Anmeldung: Das Programm der Veranstaltung (PDF-Datei, 291 KB) kann hier heruntergeladen werden. Es ist möglich an einem kostenfreien Mittagessen ist vor Ort teilzunehmen.

Eine inhaltsgleiche Veranstaltung findet am 23.04.2012 in Dortmund statt.

Kontakt (fachlich):
Dr. Anja Knietsch, Tel. 0231 9071-2321
E-Mail:  reach-clp@baua.bund.de
Dr. Raimund Weiß, Tel. 0231 9071-2543
E-Mail:  reach-clp@baua.bund.de

Kontakt (Organisation):
Martina Michels-Kalina,Tel. 0231 9071-2323,Fax 0231 9071-2679
E-Mail:  reach-clp@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

Anmeldefrist: 30.03.2012

Zielgruppe: REACH und CLP zuständige Vollzugsbehörden


Inhalt: Mit den Verordnungen (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) und (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) wurden umfangreiche Neuregelungen im Bereich des Chemikalienrechts geschaffen. Die Umsetzung und Durchsetzung der einzelnen Verpflichtungen stellen sowohl die betroffene Industrie als auch die Vollzugsbehörden vor neue Herausforderungen.

Den ersten thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung "REACH und CLP auf dem Radar" bilden der Informationsfluss zwischen der Bundesstelle für Chemikalien und den zuständigen
Landesbehörden sowie die Möglichkeiten der RIPE-Datenbank als Informationsquelle für Vollzugsaufgaben.

Weiterhin greift das Programm aktuelle Fragestellungen zum Thema Sicherheitsdatenblatt, zur CLP-Verordnung und zu Beschränkungen auf. Ein viel diskutiertes Thema ist die Frage des Umgangs mit den Informationen aus Expositionsszenarien innerhalb der Lieferkette.

Die Umsetzung der CLP-Verordnung ist in vollem Gange. Ein brandaktuelles Thema ist dabei das öffentliche Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der ECHA. Wie ist die Datenbank aufgebaut, welche Informationen sind dort enthalten, wie ist der Stellenwert dieser Informationen zu bewerten?

In Bezug auf die in Anhang XVII der REACH-Verordnung verankerten Beschränkungen von Stoffen werden aktuelle Anfragen aus Sicht des Helpdesks beantwortet. Außerdem beleuchtet dieser Vortrag auch die Registrierung von Zwischenprodukten.

Abgerundet wird der Tag durch zwei Beiträge aus den Ländern Hessen und Baden-Württemberg, die einen Einblick in die Ergebnisse der Vollzugsarbeit geben. Themen werden unter anderem das EU-Projekt REACH-Enforce II und die Zusammenarbeit mit dem Zoll sein.

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Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!