Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2013-12

AKTUELL In eigener Sache -

Das REACH-Hamburg-Newsletter-Team verabschiedet sich von seinen Lesern für dieses Jahr. Wir hoffen, dass wir Ihnen auch im bereits 6. Jahr 2013 ein interessantes und hilfreiches Angebot machen konnten* und hoffen, dass Sie uns auch 2014 treu bleiben. Wir wünschen Ihnen allen besinnliche und erholsame Feiertage und einen gelungenen Jahreswechsel.

Das REACH-Hamburg-Team

 Olaf Wirth

 

*für Anregungen, Kritik oder Lob nutzen Sie auch gerne unsere Feedbackseite http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=kontakt 

 

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Träger von REACH Hamburg ist ein Netzwerk Hamburger Firmen, Verbände und Behörden, welches sich vierteljährlich trifft um sich zu aktuellen Themen der REACH Umsetzung auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit für weitere Firmen nach Voranmeldung an diesen Treffen teilzunehmen und Mitglied des Netzwerkes zu werden. Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:

Neues aus der ECHA

1. Umfangreiche Überprüfung von Stoffidentitäten in Registrierungsdossiers

Ein Element des REACH-Systems ist die sogenannte Bewertung. Der Prozess ist zweigeteilt zwischen der ECHA und den Behörden der Mitgliedsstaaten.
Letzteren obliegt die Durchführung der sogenannten Stoffbewertung, bei der überprüft werden soll, ob wirklich alle Risiken, die potentiell von einem Stoff ausgehen, beherrscht werden. Dazu zählen auch Risiken, die nicht notwendigerweise in der Registrierung entdeckt werden können, wie z.B. Risiken, die von einem Stoff ausgehen, der aus verschiedenen Quellen zu einer Exposition von Mensch oder Umwelt führt. In der Registrierung werden üblicherweise nur einzelne (Punkt)Quellen betrachtet und es können solche Effekte übersehen werden. Das Vorgehen der Mitgliedsstaatenbehörden hinsichtlich der Stoffbewertung wird im sogenannten CORAP (COmmunity Rolling Action Plan) festegelegt und ist unter folgendem Link nachzuverfolgen:
http://echa.europa.eu/regulations/reach/evaluation/substance-evaluation/community-rolling-action-plan
Der andere Teil des Bewertungsprozesses umfasst die sogenannte Dossierbewertung und ist Aufgabe der ECHA.
Die Dossierbewertung dient einer Überprüfung der Vollständigkeit und Angemessenheit der eingereichten Daten. Hier stehen besonders solche Teile des Dossiers im Vordergrund, bei denen der Registrant sein Vorgehen abweichend von den in REACH festegelegten Standards angepasst hat, z.B. beim "read Across" oder dem Gruppenansatz bei der Registrierung von mehreren Stoffen in einem Dossier. Hinsichtlich der Gruppierung von Stoffen bzw. der Beschreibung der Stoffidentität gab es in der Vergangenheit bereits einige Kritik, vor allem in Bezug darauf, dass die Stoffabgrenzung nicht entsprechend der Leitlinie zur Stoffidentifizierung durchgeführt wurde (Leitlinie siehe: http://echa.europa.eu/documents/10162/13643/substance_id_de.pdf).
Die ECHA hat nun eine IT-gestützte Überprüfung der Stoffidentitäten durchgeführt und war so in der Lage, erstmals eine große Anzahl von Registrierungsdossiers in kurzer Zeit zu überprüfen. Im Ergebnis werden Unternehmen, bei denen die Überprüfungen Fehler aufzeigten, von der ECHA mit einem Brief über diese informiert und aufgefordert, diese bis zu einem festgelegten Termin zu beseitigen. Diese Maßnahme wird von der ECHA als pro-aktiv bezeichnet. Erst wenn Unternehmen darauf nicht reagieren, wird die ECHA die zuständigen Behörden der Mitgliedsstaaten informieren, die dann weitere Vollzugstätigkeiten im Rahmen ihrer nationalen REACH-Umsetzungsgesetzgebung durchführen können. Um mögliche Strafen zu vermeiden, sollten Unternehmen daher genau prüfen, ob die Dossiers nicht einer Überarbeitung bedürfen, wenn sie einen solchen Brief der ECHA erhalten. Es ist auch wichtig noch einmal zu erwähnen, dass die Stoffidentität von jedem Registranten selbst einzureichen ist, also jeder Akteur wirklich für seinen Stoff die Prüfung durchführen muss und nicht für einen möglicherweise von einem Konsortium erarbeiteten "Musterstoff".

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2. Neue Themenseite zur SVHC-Roadmap bei der ECHA

Die SVHC-Roadmap enthält einen Plan, wie die weitere Identifizierung von SVHC in den nächsten Jahren bis 2020 voranschreiten könnte und welche Prioritäten dabei gelten sollen. In den letzten Monaten hat dieser Plan viel Aufmerksamkeit erlangt, da hier das Instrument der Risikomanagement-Optionsanalyse (RMO) beschrieben wird, die ein "informelles" Element außerhalb der formalen REACH-Prozesse darstellt (in diesem Kontext: Registry of Intentions, Kandidatenliste, Priorisierung Annex XIV und die damit verbundenen Dossiers und Konsultationen) und vor allem von Wirtschaftsakteuren daher als Chance gesehen wird, frühzeitig auf das weitere Schicksal eines Stoffs Einfluss nehmen zu können. Vor allem steht dabei der Wunsch im Vordergrund, auch risikobezogene Argumente bei der Auswahl von Kandidatenstoffen für die Zulassung berücksichtigen zu können, was der formale REACH-Prozess nicht zulässt. Dort spielen bei der Identifizierung von Kandidaten für die Zulassung nur die gefährlichen Eigenschaften des Stoffs eine Rolle. Gleichwohl resultiert in der Praxis aber bereits aus der Listung eines Stoffs auf der Kandidatenliste gerade bei nachgeschalteten Anwendern oder Erzeugnisproduzenten eine große Zurückhaltung, die Stoffe weiter einzusetzen. Darin wird von den Stoffherstellern ein Wettbewerbsnachteil gesehen. Diesen Effekt hoffen die Akteure durch das in der SVHC-Roadmap beschriebene Vorgehen etwas abmildern und bereits eine gewisse Vorauswahl auf relevante SVHC treffen zu können.
Dieses Vorgehen wird von den Nicht-Regierungs-Organisationen nicht befürwortet. Sie befürchten, so wieder in eine Situation zu geraten, die bereits vor REACH eine schnelle und effiziente Regulierung von besonders besorgniserregenden Stoffen verhindert hat, weil die Diskussionen zu einzelnen Stoffen äußerst langwierig waren. Hier beinhaltete REACH durch das neue Element der Zulassung einen klaren Fahrplan mit vorhersehbaren Zeitläufen und dynamischen Elementen (z.B. einer verpflichtenden Priorisierung von Kandidatenstoffen alle 2 Jahre), der die Risikobetrachtung im wesentlichen auf den Zulassungsantrag selbst verschob (in kleinerem Umfang auch auf die Stufe der Priorisierung) und den Einstieg in die Regulierung gefahrenbasiert über die Kandidatenliste beinhaltete. Eine "quasi"-Stigmatisierung von Kandidatenstoffen war nicht vorgesehen und die Listung als Kandidat ist auch nicht an ein Verwendungsverbot geknüpft.
Trotz dieser Kontroverse unterstützen die Mitgliedsstaaten zumindest das prinzipielle Vorgehen der Roadmap, wobei es durchaus grundlegend unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, ob oder wie Dritte am Prozess der RMO beteiligt werden sollen.
Um die Transparenz zu den Aktivitäten rund um die Roadmap und den Fortschritt ihrer Implementierung zu erhöhen, hat die ECHA eine Themenseite im Internet eingerichtet. Neben der Roadmap selbst gibt es hier Informationen zum Fortschritt der Aktivitäten und zu verschiedenen Arbeitsgruppen, die sich mit einzelnen SVHC-Eigenschaften befassen. Es gibt eine PBT/vPvB-Arbeitsgruppe, eine zu den CMR-Stoffen, den endokrinen Diruptoren (hormonell wirksame Stoffe – ED) und eine zu potentiell sensibilisierenden Stoffen (sensitizers).
Die Themenseite findet sich unter http://echa.europa.eu/addressing-chemicals-of-concern/substances-of-potential-concern


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3. Präsentationen des fünften ENES-Treffens veröffentlicht

Das Exchange Network on Exposure Scenarios (ENES) hat Ende November 2013 sein nunmehr fünftes Treffen durchgeführt. Diese Aktivitäten reihen sich ein in die Arbeiten zur inzwischen aufgelegten CSR/ES Roadmap (siehe auch REACH-HH Newsletter unter http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=173&no_cache=1&sword_list[]=roadmap#c1532). Daher war der Rahmen für die Beiträge im Netzwerk auch insgesamt breiter angelegt und befasste sich nicht nur mit den Kernelementen der Expositionsszenarien.
Die Beiträge sind nun im Internet auf den Seiten der ECHA verfügbar unter http://echa.europa.eu/web/guest/view-article/-/journal_content/title/fifth-meeting-of-the-echa-stakeholder-exchange-network-on-exposure-scenarios-enes-5-.
Wichtige Themen des Treffens waren die Konsolidierung von Informationen in Gemischen, die Weiterentwicklung der Specific Consumer Exposure Determinants (SCEDs, vgl. REACH-HH http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=167#c1407) und die elektronische Übertragung von Sicherheitsdatenblättern sowie der Expositionsszenarien.
Im letzten dieser Themenkreise haben sich Akteure der IT-Branche nun in einem Committment abgestimmt, das harmonisierte XML-Format der Industrie als Basis für ihre Softwareprodukte anzuwenden (das Format ist damit als Open Source für jeden verwendbar, die Software selbst aber lizenzpflichtig). Damit verpflichten sich zumindest einige Anbieter von IT Produkten, die bisherigen Entwicklungen der Industrie auch in markfähige Produkte umzusetzen. Gleichwohl kann sicher konstatiert werden, dass der Fortschritt immer noch sehr langsam ist und sich Unternehmen in den Lieferketten sicher fragen müssen, wie sie in der Übergangszeit ihre Sicherheitsdatenblätter erstellen, verwalten und versenden wollen.

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4. "Fact Sheet" für Lohnhersteller veröffentlicht

Bereits bei der Einführung von REACH war immer wieder die Frage, wer eigentlich für die Erfüllung der REACH-Pflichten verantwortlich ist, wenn eine Tätigkeit lediglich im Auftrag eines Dritten ausgeführt wurde. Das betraf vor allem die sogenannten Lohnhersteller. Zu dieser Frage hat die ECHA nun ein sogenanntes "Fact Sheet" herausgebracht. Dabei handelt es sich um eine kurze und komprimierte Darstellung möglicher REACH-Pfichten für einen solchen Akteur. Die einzelnen Abschitte haben zur Vertiefung Verweise auf die jeweils deutlich umfangreicheren Leitliniendokumente, die weiterreichende Unterstützung bieten.
Das Fact Sheet beschreibt genauer, was unter einem Lohnhersteller, (engl. "toll manufacturer") zu verstehen ist und wo möglicherweise differenziert werden muss.
Ein wichtiger Aspekt, der in der Broschüre behandelt wird, ist die Darstellung der mit einer Stoffherstellung verbundenen Pflichten für den Lohnhersteller unter REACH, insbesondere bei der Herstellung. Gleichwohl wird in dem Dokument darauf hingewiesen, dass dies nicht gleichbedeutend damit sein muss, dass auch die Kosten oder die wirkliche inhaltliche Arbeit bei diesem Hersteller anfallen müssen und ggf. einer anderen bilateralen Absprache folgen können.
Das Fact Sheet ist derzeit nur auf Englisch erschienen und zu finden unter http://echa.europa.eu/documents/10162/13634/factsheet_toll_manufacturer_en.pdf.

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5. Aktualisierte Kandidatenliste: sieben neue Stoffe

Die ECHA hat die Kandidatenliste der Stoffe für das Zulassungsverfahren aktualisiert. Eine Aufnahme in diese Liste ist der erste Schritt hin zu einer möglichen späteren Zulassungspflicht. Bereits mit der Aufnahme in diese Liste sind Pflichten für Ersteller von Sicherheitsdatenblättern und Inverkehrbringer von Erzeugnissen verbunden. Eine Darstellung dieser Pflichten finden Sie unter REACH-Hamburg http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=114
Bei den neuen Stoffen handelt es sich um:

  • Cadmiumsulfid,
    EC-Nr. 215-147-8, CAS 306-23-6 (krebserregend, gleichermaßen besorgniserregend für die menschliche Gesundheit)
  • C.I. Direct Red 28 -
    Dinatrium-3,3'-[[1,1'-biphenyl]-4,4'-diylbis(azo)]bis(4-aminonaphthalin-1-sulfonat),
    EC-Nr. 209-358-4, CAS 573-58-0 (krebserregend)
  • C.I. Direct Black 38 -
    Dinatrium-4-amino-3-[[4'-[(2,4-diaminophenyl)azo][1,1'-biphenyl]-4-yl]azo]-5-hydroxy-6-(phenylazo)naphthalin-2,7-disulfonat,
    EC-Nr. 217-710-3, CAS 1937-37-7 (krebserregend)
  • Dihexylphthalat
    EC-Nr. 217-710-3, CAS 1937-37-7 (fortpflanzungsgefährdend)
  • Imidazolidin-2-thion
    EC-Nr. 202-506-9, CAS 96-45-7 (fortpflanzungsgefährdend)
  • Bleidi(acetat)
    EC-Nr. 206-104-4, CAS 301-04-2 (fortpflanzungsgefährdend)
  • Trixylylphosphat
    EC-Nr. 246-677-8, CAS 25155-23-1 (fortpflanzungsgefährdend)

Die Liste erfasst damit 151 Stoffe.

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Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs

1. EU-Komission veröffentlicht neue Beschränkung zu Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK)

Nach langen Diskussionen um den Grenzwert hat die EU-Kommission eine Änderung der bestehenden PAK-Beschränkung (Eintrag Nr. 50 in Anhang XVII von REACH) erlassen. Darin wird der Gehalt von PAK in Gummi oder Kunststoffkomponenten in Verbraucherprodukten auf künftig 1 mg/kg festgelegt (0,0001 Gewichts-%). Entscheidend für die Anwendung der Beschränkung ist, dass ein Kontakt zu Haut und Mund des Verbrauchers bestehen kann (unter normalen und vorhersehbaren Bedingungen). Beispielhaft für solche Produkte sind aufgeführt:

  • Sportausrüstungen
  • Haushaltsutensielien
  • Werkzeuge
  • Bekleidung
  • Armbänder

Typische Teile, die an diesen Erzeugnissen für eine Anwendung der Beschränkung infrage kämen, wären Handgriffe dieser Gegenstände. Daneben wird ein Grenzwert für Spielzeug eingführt, der nur 0,5 mg/kg beträgt (0,00005 %).
Die Beschränkung gilt für Erzeugnisse, die nach dem 27. Dezember 2015 auf den Markt gebracht werden. Weiter wurde festgelegt, dass 2017 eine erneute Überprüfung der Eignung der Grenzwerte erfolgen soll. Diese Beschränkung unter REACH ist damit die erste, die in dem sogenannten „fast-Track“-Verfahren erlassen wurde, welches in Artikel 68 (2) von REACH verankert ist.
Den vollständigen Text der Beschränkung finden Sie hier: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2013:328:0069:0071:DE:PDF


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2. Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen in deutscher Übersetzung

Der im Juli 2013 erschienene gemeinsame Leitfaden für Lieferanten von Erzeugnissen der Mitgliedsstaaten, die eine abweichende Auffassung der Mengenschwelle von 0,1 % eines SVHC in einem Erzeugnis formuliert haben, ist nun auch auf Deutsch verfügbar (z.B. im Internetauftritt des Umweltbundesamtes http://www.reach-info.de/lieferanten_von_erzeugnissen.htm.).
Zur abweichenden Meinung (once an article – always an article) ist zudem eine Kurzinfo des deutschen Bundes-Helpdesk erschienen: www.reach-clp-biozid-helpdesk.de/de/Publikationen/Kurzinfo/Kurzinfo.html. Die Ableitung des Ansatzes findet sich in einer Studie des Nordic Council .
Gegenwärtig wird auf europäischer Ebene darüber diskutiert, welche der beiden Interpretationen sich im REACH-Vollzug durchsetzen soll. Die Kommission hat in diesem Kontext eine harmonisierte Umsetzung bei den abweichenden Staaten angemahnt. Diese haben jedoch einhellig erklärt, auch weiterhin ihre abweichende Meinung vertreten zu wollen. Gleichzeitig werben sie jedoch dafür, dass die abweichende Auffassung Basis einer harmonisierten Umsetzung werden soll.
Ein Marktverfahren seitens der Kommission kann nur angestrebt werden, wenn ein Fall vorliegt, bei dem die unterschiedliche Interpretation im konkreten Fall zu nicht harmonisiertem Vollzug geführt hat.

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3. CEFIC veröffentlicht Papier mit Rahmenbedingungen für eine faire und transparente Kostenteilung

Der Europäische Verband der Chemischen Industrie (CEFIC) hat ein Papier herausgebracht, das Eckpunkte für die Umsetzung einer fairen und transparenten Kostenteilung im Hinblick auf den Erwerb eines Letter of Access (LoA) im Rahmen einer gemeinsamen REACH-Registrierung festlegt.
Das Dokument versteht sich als Empfehlung für eine gute Vorgehensweise und soll Akteuren als Orientierung dienen, was üblich und in Ordnung ist und wo nach dem Verständnis der Verfasser Hinweise auf unfaires Verhalten zu finden sind.
Das Dokument ist kostenfrei unter http://www.cefic.org/Documents/IndustrySupport/REACH-Implementation/Guidance-and-Tools/Fair-and-transparent-cost-sharing-in-SIEFs.pdf

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Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!