Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2014-05-06

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Träger von REACH Hamburg ist ein Netzwerk Hamburger Firmen, Verbände und Behörden, welches sich vierteljährlich trifft um sich zu aktuellen Themen der REACH Umsetzung auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit für weitere Firmen nach Voranmeldung an diesen Treffen teilzunehmen und Mitglied des Netzwerkes zu werden. Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:

Neues aus der ECHA

1. Ergebnisse des dritten REACH-EN-Force Projekts veröffentlicht

Das dritte Vollzugsprojekt der ECHA und der Vollzugsbehörden der Mitgliedstaaten wurde mit dem Schwerpunkt durchgeführt, die Zusammenarbeit zwischen Vollzugsbehörden der Mitgliedstaaten und dem Zoll zu untersuchen und befasste sich demnach vor allem mit Importen von Stoffen in die EU.
Insgesamt wurden in 28 Mitgliedstaaten 528 Unternehmen überprüft. Vorrangige Aspekte dabei waren:

  • Keine Daten – kein Markt (also die Überprüfung, ob Registrierpflichten korrekt wahrgenommen wurden)
  • Die Überprüfung von Ausnahmen, z.B. nach Artikel 2
  • Das Vorhandensein und die Dokumentation zu Alleinvertretern
  • Die Übereinstimmung importierter Tonnagen mit den übermittelten Daten in den Registrierungen
  • Die Vorregistrierung für z.B. nach dem Inkarfttreten von REACH in den Markt gebrachter Stoffe bei noch nicht erfolgter Registrierung

Ein Aspekt im Zusammenhang mit den Alleinvertretern war für die Behörden dabei eine besondere Herausforderung. Es war vielfach schwierig nachzuprüfen, ob ein Stoff hinreichend registriert wurde, wenn der Alleinvertreter im Zuständigkeitsbereich einer anderen Behörde lag (z.B. durch seinen Sitz in einem anderen Mitgliedstaat, aber auch in Deutschland, in einem anderen Bundesland).
Ein Ergebnis war, dass eine Fortsetzung des Projekts beschlossen wurde, um speziell die Frage der Alleinvertreter weiter zu betrachten und Prozesse zu etablieren, wie dort auch behördenübergreifend Prozesse etabliert werden können, um solche Fragen sachgerecht umsetzen zu können.
Der Bericht dieser Projektphase ist zu finden unter: http://www.echa.europa.eu/documents/10162/13577/forum_report_ref3_en.pdf


Nach oben

2. Vier neue Stoffe auf die Kandidatenliste aufgenommen und Konsultation zur 6. ECHA-Empfehlung für die Aufnahme in Anhang XIV angekündigt

Die ECHA hat die Kandidatenliste der Stoffe für das Zulassungsverfahren aktualisiert. Eine Aufnahme in diese Liste ist der erste Schritt hin zu einer möglichen späteren Zulassungspflicht. Bereits mit der Aufnahme in diese Liste sind Pflichten für Ersteller von Sicherheitsdatenblättern und Inverkehrbringer von Erzeugnissen verbunden. Eine Darstellung dieser Pflichten finden Sie unter REACH-Hamburg http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=114

  1. Cadmiumchlorid, EC-Nr. 233-296-7, CAS-Nr. 10108-64-2 (krebserregend, mutagen , reproduktionstoxisch und gleichermaßen besorgniserregend - Artikel 57 a-c+f))
  2. Diisohexyl phthalate (DIHP), EC-Nr. 271-093-5, CAS-Nr. 68515-50-4 (reproduktionstoxisch  -  Artikel 57c)
  3. Natriumperoxoborat, EC-Nr. 231-556-4, CAS-Nr. 7632-04-4 (reproduktionstoxisch  -  Artikel 57c)
  4. Natriumperoxoborat EC-Nr. 239-172-9; 234-390-0 CAS-Nr. - reproduktionstoxisch  -  Artikel 57c)

Die Liste erfasst damit 155 Stoffe.
Weiter wurde eine Konsultation zu einer neuen 6. Empfehlung der ECHA von Stoffen auf der Kandidatenliste für eine Aufnahme in den Anhang XIV angekündigt. Die ECHA ist nach Artikel 58 verpflichtet, eine solche Empfehlung (Priorisierung) mindestens alle 2 Jahre vorzunehmen. Wie das Vorgehen bei der Priorisierung durch die ECHA vonstatten geht, ist in einem kürzlich aktualisierten Dokument dargelegt (siehe auch REACH-HH NL 04.2014 http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=184#c1692).
In der Konsultation möchte die ECHA auch Informationen sammeln, welche die EU-Kommission bei ihrer Entscheidung unterstützen könnten, welche Stoffe final in den Anhang XIV aufgenommen werden sollen und damit einer Zulassungspflicht unterligen werden. Relevante Informationen sollten Bezug zu den Bereichen ökonomischer, sozialier, gesundheits- und umweltbezogener und  Folgen einer Zulassungspflicht haben (Kosten-Nutzen).


Nach oben

Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs

1. Unterstützung für Formulierer durch AISE und den niederländischen Mitgliedsverband NVZ

Der europäische Verband der Seifen und Detergenzienformulierer (International Association for Soaps, Detergents and Maintenance Products - Aise) und der nierderländische Mitgliedsverband NVZ (Nederlandse Vereniging van Zeepfabrikanten) haben ein Konzept entwickelt, mit welchem Formulierer ein Expsoitionsszenario zu Gemischen ableiten können. Damit sollen Formulierer in der Lage sein, Informationen aus den REACH-Registrierungen künftig nicht auf Ebene der Stoffe, sondern der Gemische, so wie sie an Kunden geliefert werden, zu kommunizieren.
Das Konzept, "Generic Exposure Information from Substances – GEIS", setzt sich aus einem allgemeinen Leitfaden, 13 "Fact-Sheets" - letztendlich Expositionsszenarien für Gemische und einem Leitfaden für die Empfänger typischer AISE Produkte zusammen.
Basis des Konzepts sind die Verwendungs- (USE) Deskriptoren, der ECHA- Leitlinien (R12 http://echa.europa.eu/documents/10162/13632/information_requirements_r12_en.pdf). Die Idee hinter dem Konzept ist, dass bestimmte Verwendungen (beschrieben durch die PROCs – Process Categories im R12) andere Verwendungen hinsichtlich der Exposition "beinhalten" können, also wenn ein bestimmter PROC als sicher angesehen wird, unter den Bedingungen der Produktnutzung automatisch andere ebenfalls als sicher angesehen werden können, da üblicherweise dort eine geringere Exposition erwartet wird.
Das Konzept wurde der Öffentlichkeit bereits im November 2013 auf dem 5. ENES-Treffen bei der ECHA vorgestellt (Exchange Network on Exposure Scenarios – 5. Treffen http://echa.europa.eu/web/guest/view-article/-/journal_content/title/fifth-meeting-of-the-echa-stakeholder-exchange-network-on-exposure-scenarios-enes-5-)
Die Unterlagen und Hintergründe sind hier zu finden: http://www.aise.eu/our-activities/product-safety-and-innovation/reach/safe-use-information-for-end-users.aspx

Nach oben

2. Neue Roadmap der EU-Kommission zu hormonwirksamen Stoffen veröffentlicht

Die EU-Kommission hat einen neuen Plan zur Umsetzung weiterer regulatorischer Maßnahmen für Chemikalien, die "hormonwirksamen" oder auch "endokrin wirksamen" Stoffe, veröffentlicht. Diese Stoffe können unter REACH nach Artikel 57 f zu Kandidatenstoffen werden und damit ggf. auch zu Stoffen, die in den Regelungsbereich der Zulassung kommen. Die besondere Besorgnis der Stoffe mit solchen Eigenschaften besteht darin, dass ihre Wirkung vergleichbar mit körpereigenen Stoffen des Hormonsystems sein kann und somit Menschen oder andere Organismen in der Umwelt (Pflanzen und Tiere) in ihrer normalen Entwicklung gestört werden können.
Was diese Gruppe von Stoffen so schwierig zu bewerten macht, ist ihre Eigenschaft, dass zahlreiche verursachte negative Effekte in diesem Fall nicht einer stringenten Dosis-Wirkungs- Beziehung unterliegen (mehr Stoff – größerer Effekt trifft hier nicht immer zu) oder Effekt und Stoffexposition zeitlich entkopplet auftreten. Zudem ist bei endokrinen Stoffen wichtig, zu welchem Zeitpumkt im Leben ein Organismus dem Stoff gegenüber ausgesetzt ist. Diese Aspekte machen es schwirig, zu einem klaren Urteil bei einer Risikobewertung zu gelangen und führen häufig zu Kontroversen zwischen Wissenschaftlern bei der Bewertung.
Dennoch hat die Kommission sich bereits seit längerer Zeit dem Thema der endokrinen Stoffe gewidmet und beschlossen, die Risiken solcher Stoffe EU-weit anzugehen und zu vermindern. Aber auch hier war es bisher schwierig, das politische Ziel eines höheren Schutzniveaus in der Praxis der Gesetzgebung umzusetzen. So verbietet die Verordnung zu Bioziden z.B. die Nutzung endokriner Stoffe in Biozidprodukten, es gab aber bisher keine klaren Kriterien, nach welchen Regeln Akteure überprüfen konnten, ob ein Stoff endokrine Wirkung hat. Aus dieem Grund hat z.B. Schweden kürzlich eine Klage gegen die EU-Kommission angestrengt, da diese solche Kriterien bereits im Dezember 2013 hätte erarbeitet haben sollen.
Nun haben die beiden Generaldirektionen Umwelt und Gesundheit gemeinsam eine "Roadmap" vorgelegt, die skizzieren soll, wie die Kommission das Thema künftig angehen möchte, um ihren Vorgaben nachzukommen: http://ec.europa.eu/smart-regulation/impact/planned_ia/docs/2014_env_009_endocrine_disruptors_en.pdf.
Das Dokument stellt die verschiedenen möglichen Optionen weiteren poltischen Handelns vor und auf Basis welcher bisherigen Aktivitäten die EU-Kommission ihr Vorgehen künftig weiter entwickeln möchte. Einer Option "den bisherigen Status" weiter festzuschreiben, wird indirekt eine Absage erteilt, da hiermit keine sachgerechte Umsetzung von Biozid und Pflanzenschutzrecht möglich wäre. Inhaltlich lehnt sich die Komission in dem Papier an Aktivitäten der WHO/IPCS an (International Programme on Chemical Safety (IPCS) siehr z.B. http://www.who.int/ipcs/publications/new_issues/endocrine_disruptors/en/). Nichtregierungsorganisationen kritisieren, dass in dem Papier Möglichkeiten für Ausnahmen bei der Nutzung von endokrinen Stoffen in Aussicht gestellt werden, entweder auf Basis von Einzefallbetrachtungen bei "vernachlässigbaren Risiken" oder auch auf Basis einer Darstellung sozioökonomischer Effekte durch ein Stopp einer Verwendung eines Stoffs. Eine Presseerklärung der internationalen Pesticide Action Network (PAN) http://www.pan-germany.org/deu/~news-1296.html kritisiert diese Verfahren stark.

3. Zulassungsantrag zu Hexabromocyclododekan in der Konsultation – Informationen zu Alternativen durch Industrie eingebracht

Hexabromocyclododekan (HBCCD) befindet sich im Anhang XIV von REACH und ist daher für eine Verwendung nach dem 01 August 2015 in der EU verboten, wenn nicht zuvor erfolgreich ein Zulassungsantrag gestellt wurde. HBCCD wird vor allem als Flammschutzmittel in Bauisolationsmaterialien aus Polystyrol verwendet. Für diese Anwendung wurde nur ein Zulassungsantrag bei der ECHA eingebracht, welche sich derzeit in der Konsultation befindet (noch bis 09. Juli http://echa.europa.eu/addressing-chemicals-of-concern/authorisation/applications-for-authorisation).
Eine Zulassung für Stoffe kann nur dann erteilt werden, wenn keine geeigneten Alternativen zur Verfügung stehen, da grundsätzliches Ziel der Zulassung unter REACH die Substitution der BesondersBesorgniserregenden Stoffe durch sicherere Alternativen ist, wenn dies möglich ist. Im Vorfeld der Zulassung unter REACH wurde immer darauf hingewiesen, dass daher gerade die Untersuchung von Alternativen ein wichtiger Bestandteil in der Vorbereitung des Antrags ist, da dieser ansonsten im Rahmen der Konsultation nur schwierig anzupassen ist, wenn neue Informationen zu Alternativen eingebracht werden (von Dritten). Damals war die Befürchtung eher groß, dass Umwelt und Verbraucherschutzverbände diese öffentlichen Konsultationen nutzen werden, um die Weiternutzung von Stoffen zu verhindern. In diesem Fall ist es aber ein Hersteller von Alternativen, BASF, der eine Zulassung von HBCCD als ungerechtfertigt ansieht. BASF führt an, zum einen eine sicherere Alternative im Portfolio zu haben und zum anderen auch in der Lage zu sein, hinreichende Mengen für die Versorgung des Marktes liefern zu können. (http://basf.com/group/corporate/en/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/news-releases/downloads/2014/P268e_BASF_flameretardant_PublicConsultation.pdf.
Ein ähnliches Statement liegt auch von der Firma Chemtura vor http://echa.europa.eu/documents/10162/18074545/a4a_comment_553_1_attachment_en.pdf
Dieses wird im Zulassungsantrag bestritten http://echa.europa.eu/documents/10162/0e586519-33dd-41d6-8624-0aee29327e3a
In dem diskutierten Zulassungsantrag dürfte interessant werden, wie die beiden Komitees der ECHA urteilen werden und ob eine Empfehlung an die Kommission ergeht, einer Zulassung zuzustimmen.

Veranstaltungen

1. BAuA Veranstaltung: In drei Schritten zum DNEL - geh´mit!

Termin: 1. Oktober 2014, 9 - 17 Uhr

Ort: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
DASA Arbeitswelt Ausstellung
Vortragssaal Rotunde
Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund
Anfahrtsbeschreibung
Veranstaltungsart: Informations- und Dialogveranstaltung

Inhalt: Die unter REACH abzuleitenden Derived No-Effect Levels, abgekürzt DNELs, sind stoffspezifische, gesundheitsbasierte Grenzwerte, die im Chemikaliensicherheitsbericht von den Registranten grundsätzlich vorzulegen sind. Im Rahmen der Risikocharakterisierung werden diese DNELs mit stoff- und anwendungsspezifischen Expositionswerten verglichen. Unterschreitet der Expositionswert den Grenzwert, so gilt das zugrundeliegende Expositionsszenario definitionsgemäß als sicher, da Risiken für die menschliche Gesundheit nicht erwartet werden.
Im Kapitel R.8 ("Characterisation of dose [concentration]-response for human health") der ECHA-Leitlinien zu Informationsanforderungen und zur Stoffsicherheitsbeurteilung werden die Prinzipien der DNEL-Ableitung sowie die Anwendung diverser Extrapolationsfaktoren näher erläutert. Der Workshop dient dazu, die für die praktische Anwendung im Arbeitsschutz wesentlichen Inhalte dieser ECHA-Leitlinie im Rahmen von Vorträgen vorzustellen. Zudem werden mit dem Teilnehmerkreis Übungen zur DNEL-Ableitung ausgehend von tierexperimentellen Studien durchgeführt. Der eintägige Workshop richtet sich somit an Interessierte, die sich mit der DNEL-Ableitung unter REACH auseinandersetzen.
Inhaltlich werden folgende Themen behandelt:

  • 3-Schritt-Verfahren zur DNEL-Ableitung mit
    • Schritt 1: Auswahl des Startpunkts
    • Schritt 2: Anpassung des Startpunkts
    • Schritt 3: Anwendung der Extrapolationsfaktoren

  • Ableitung von Derived Minimal Effect Levels (DMELs) kanzerogener Stoffe im Vergleich zur DNEL-Ableitung
  • DNEL im Vergleich zu anderen gesundheitsbasierten und risikobasierten Grenzwerten auf nationaler und europäischer Ebene
  • Vorstellung eines Excel-basierten Rechentools als unterstützendes Mittel zur DNEL-Ableitung

Referenten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bewertungsstelle Arbeitsschutz REACH (BAuA) und Dr. Bojan Gasic (Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Schweiz)
Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Für die praktischen Übungen wird empfohlen, einen Taschenrechner mitzubringen.
Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühr beträgt 145,00 EUR inklusive Workshop-Unterlagen und Verpflegung.
Veranstalter: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Zielgruppen: Für Vertreterinnen und Vertreter von Industrie, Beratungsunternehmen und Behörden, die DNELs für den Arbeitsplatz ableiten und/oder bewerten.
Kontakt (fachlich):
Dr. Christine Guhe
Tel. 0231 9071-2332
E-Mail:  guhe.christine@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Kontakt (Organisation):
Elke Büdeker
Tel. 0231 9071-2322
Fax 0231 9071-2611
E-Mail:  sek4.6@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Kontakt (Anmeldung):
zum Anmeldeformular der Veranstaltung auf der Webseite der BAuA:
Homepage:  Anmeldeformular: "In drei Schritten zum DNEL - geh' mit!"
Anmeldefrist: 22.09.2014

 

 

Nach oben

Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!