Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2014-07-08

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Träger von REACH Hamburg ist ein Netzwerk Hamburger Firmen, Verbände und Behörden, welches sich vierteljährlich trifft um sich zu aktuellen Themen der REACH Umsetzung auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit für weitere Firmen nach Voranmeldung an diesen Treffen teilzunehmen und Mitglied des Netzwerkes zu werden. Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:


Neues aus der ECHA


1. ECHA Aufruf: Feedback zur REACH 2018 Roadmap

Im Rahmen der Organisation der weiteren REACH-Umsetzung hat die ECHA eine Roadmap für die Prioritäten bis 2018 entworfen und im Juli bei einem CARACAL-Treffen vorgestellt (Competent Authorities for REACH and CLP –Caracal).
Im Rahmen der Roadmap sollen Felder der REACH-Umsetzung identifiziert werden, die bis 2018 Probleme bereiten könnten. Dazu wurden die Mitgliedsstaaten Behörden aufgefordert, anhand folgender Themenfelder Input zum ECHA-Prozess bereitzustellen:

  • Hemmnisse für die erfolgreiche 2018 Registrierung, spezieller Fokus klein und mittelständische Unternehmen
  • Pläne der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung, vor allem in Bezug auf Information der Unternehmen (Öffentlichkeitsarbeit, Übersetzung von Materialien der ECHA in Landessprachen)
  • Bereitstellung eigener (zielgruppenspezifischer) Materialien für die ECHA-Arbeit
  • Identifizierung von Ansprechpartnern in den Mitgliedsstaaten zur gezielten Koordination von Aktivitäten

Die Möglichkeit der Staaten ihren Input zur Roadmap 2018 zu geben endete Anfang September. Das fertige Dokument wird auf den Internetseiten der ECHA veröffentlicht werden.


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2. Konsultation zu neuer Empfehlung (Runde 7) für die Aufnahme von Kandidaten in Anhang XIV zulassungspflichtiger Stoffe

Die ECHA hat eine öffentliche Konsultation zum Entwurf der 7. Priorisierungsliste von Stoffen der Kandidatenliste für den Anhang XIV, zulassungspflichtiger Stoffe, veröffentlicht. Insgesamt werden diesmal 22 Stoffe priorisiert (7 Bleiverbindungen, 4 Borverbindungen, 7 Phtalate sowie 2 Kohlenteerverbindungen und 4-Nonylphenol und 1-Brompropan. Vom 01. September können bis zum 30. November 2014 Kommentare zu den Vorschlägen der Behörde abgegeben werden. Die Kommentare sollten sich auf die Begründung für die Aufnahme beziehen, die für jeden Stoff in einem kurzen Dokument dargestellt ist und sich an den Kriterien der ECHA für diesen Prozess orientiert (hier nachzulesen http://echa.europa.eu/documents/10162/13640/gen_approach_svhc_prior_in_recommendations_en.pdf)
Die Kommentarseite der ECHA ist unter folgendem Link zu finden:
http://echa.europa.eu/de/addressing-chemicals-of-concern/authorisation/recommendation-for-inclusion-in-the-authorisation-list
Weiter kündigt die ECHA in ihrer Pressemitteilung an, dass eine weitere Konsultation zu den vorgeschlagenen Stoffen bei der EU-Kommission durchgeführt werden soll. Hier sollen auch sozioökonomische Aspekte betrachtet werden können (die spielen bei einer Priorisierung nach Artikel 58 von REACH keine Rolle). Diese Konsultation kann dazu beitragen, die Übergangsfristen entsprechend den Informationen zu gestalten oder auch andere Regelungswege in Erwägung zu ziehen. Dieser Vorgang betrifft dann aber nicht die Priorisierung selber, sondern die Umsetzung im Rahmen einer Änderungsverordnung durch die Kommission (die Kommentare werden auch nicht von der ECHA berücksichtigt. Die Kommentare an den Kommissionsprozess können ebenfalls direkt über die oben stehende ECHA-Internetseite übermittelt werden. Unter der Detailansicht zu jedem Stoff sind entsprechende Links zu den beiden Konsultationsprozesen verfügbar.


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Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs


1. Version 3.1 des TRA von Ecetoc veröffentlicht

Das "European Centre for Ecotoxicology and Toxicology of Chemicals" (Ecetoc) hat eine neue Version (3.1) des meist genutzten Instruments für die Risikobewertung ECETOC TRA (Targeted Risk Assessment) veröffentlicht.
Wesentliche Neuerung ist die Integration des Tools in die CHEASR Umgebung der ECHA (CHESAR= Chemical Safety Assessment and Reporting tool). Analog zu den spERCs (specific environmental release categories, ebenfalls aktualisiert) für die Umweltbewertung wurden nun verfeinerte Szenarien auch für die Bewertung der Exposition der Verbraucher integriert (zusammengestellt in den sogenannten SCEDs (Specific Consumer Exposure Determinant).
Das Tool ist weiterhin erhältlich (integriert oder standalone für den Verbraucherteil) auf der Webseite von ECETOC (freier Download http://www.ecetoc.org/tra).


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2. ECETOC veröffentlicht Bericht zur PBT-Bewertung

Registranten sind unter REACH verpflichtet eine Bewertung vorzunehmen, ob der registrierte Stoff sogenannte PBT oder vPvB- Eigenschaften hat (persistent, bioaccumulative and toxic – PBT oder or very persistent/very bioaccumulative - vP/vB). Dies geschieht nach den Vorgaben des Anhang XIII der REACH-Verordnung. PBT und vPvB-Eigenschaften gehören zu den besonders besorgniserregenden Eigenschaften unter REACH und können Anlass sein, den Stoff auf die Kandidatenliste aufzunehmen und ggf. auch auf den Anhang XIV der zulassungspflichtigen Stoffe.
Im Jahr 2011 wurde der Anhang XIII geändert und die Regeln zur Identifizierung, um neue Informationen erweitert
(siehe REACH-HH NL 04.2011 http://www.reach-hamburg.de/index.php?id=132&no_cache=1&sword_list%5B%5D=XIII#c987 und Änderungsverordnung (EU) Nr. 253/2011 http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:069:0007:0012:DE:PDF)
Der ECETOC-Bericht ist erhältlich unter http://www.ecetoc.org/index.php?mact=MCSoap,cntnt01,details,0&cntnt01by_category=22&cntnt01order_by=date%20Desc&cntnt01template=display_list_v2&cntnt01display_template=display_details_v2&cntnt01document_id=9208&cntnt01returnid=59


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3. Aufnahme neun neuer Stoffe in die Liste zulassungspflichtiger Stoffe

Am 14. August 2014 hat die EU-Kommission die Änderungsverordnung (EU) Nr. 895/2014 veröffentlicht http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32014R0895&from=DE. Darin werden neun Stoffe der 4. ECHA Empfehlung auf den Anhang XIV der zulassungspflichtigen Stoffe aufgenommen. Eine Nutzung der Stoffe über die dort festgelegten "sunset dates" hinaus ist somit nur noch nach erfolgreicher Zulassungsantragsstellung erlaubt.
Die neun Stoffe sind:

  1. Formaldehyd, oligomeres Reaktionsprodukt mit Anilin (technisches MDA), EG-Nr.: 500-036-1, CAS-Nr.: 25214-70-4, Krebserzeugend (Kategorie 1B)
  2. Arsensäure, EG-Nr.: 231-901-9, CAS-Nr.: 7778-39-4, Krebserzeugend (Kategorie 1A)
  3. Bis (2-methoxyethyl) ether (Diglyme), EG-Nr.: 203-924-4, CAS-Nr.: 111-96-6, Fortpflanzungsgefährdend (Kategorie 1B)
  4. 1,2-Dichlorethan (EDC), EG-Nr.: 203-458-1, CAS-Nr.: 107-06-2, Krebserzeugend (Kategorie 1B)
  5. 2,2′-Dichlor-4,4′-methylendianilin (MOCA), EG-Nr.: 202-918-9, CAS-Nr.: 101-14-4, Krebserzeugend (Kategorie 1B)
  6. Dichromtris (chromat), EG-Nr.: 246-356-2, CAS-Nr.: 24613-89-6 Krebserzeugend (Kategorie 1B)
  7. Strontiumchromat, EG-Nr.: 232-142-6, CAS-Nr.: 7789-06-2, Krebserzeugend (Kategorie 1B)
  8. Zink-Kalium-Chromat, EG-Nr.: 234-329-8,CAS-Nr.: 11103-86-9, Krebserzeugend (Kategorie 1 A)
  9. Pentazinkchromatoctahydroxid, EG-Nr.: 256-418-0, CAS-Nr.: 49663-84-5, Krebserzeugend (Kategorie 1 A)

Die Übergangsfristen für die Stoffe 1.-6. Sind der 22. Februar 2016 für die Antragsstellung und der 22. August 2017 als sunset date, für die Stoffe 7.-9. Sind das der 22. Juli 2017, bzw. der 22. Januar 2019 als sunset date.
Die Aufnahme von N,N-dimethylacetamid (DMAC) wurde entgegen der Empfehlung zunächst ausgesetzt. Dabei werden die SVHC-Eigenschaften des Stoffs angezweifelt, noch die grundsätzliche Relevanz der Empfehlung. Vielmehr herrscht derzeit Unklarheit über die Anwendungen des Stoffes bzw. die Wechselwirkung einer Regulierung mit einem weiteren Beschränkungsvorhaben zu N-Methyl-2-pyrrolidon (NMP). Offene Fragen bestehen hier nach dar Auswirkung auf einige Verwendungen, bei denen die beiden Stoffe jeweils als Alternative des anderen verwendet werden können.


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4. Neue BAuA Broschüre: REACH-Info 11 - Expositionsabschätzung für den Arbeitsplatz

In Fortführung der REACH-Broschüren "REACH-Info" hat die Bundesagentur für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein neues Dokument veröffentlicht, welches sich diesmal mit der Expositionsabschätzung am Arbeitsplatz befasst.
Auf 72 Seiten werden die wichtigsten Pflichten und Instrumente für die arbeitsplatzbezogenen Risikobewertungen dargestellt. Das Dokument ist kostenfrei im Internetauftritt der BAuA unter http://www.baua.de/de/Publikationen/Broschueren/REACH-Info/REACH-Info-11.pdf;jsessionid=13768F688C2E8B7E4FA7C697A7A7BA4E.1_cid380?__blob=publicationFile&v=7 verfügbar.
Ein gedrucktes Exemplar kann unter folgender Adresse bestellt werden http://shop.baua.de/_ADD/3058


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Veranstaltungen


1. SAICM Workshop 2014 Chemikalienmanagement in Deutschland gemeinsam gestalten

Veranstalter: Eine Veranstaltung des Umweltbundesamtes (UBA)

Termin: 7. Oktober 2014, 10 - 16:30 Uhr

Ort: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Presse- und Besucherzentrum, Rechsufer 14, 10117 Berlin

Veranstaltungsart: Informations- und Dialogveranstaltung

Hintergrund: Unter dem Dach der Vereinten Nationen wurde im Jahr 2006 in Dubai die Grundlage für ein weltweites Chemikalienmanagement beschlossen: der strategische Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM).
SAICM ist ein nicht bindendes Instrument, das zum Ziel hat, die negativen Wirkungen von Chemikalien auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt bis zum Jahr 2020 weltweit zu reduzieren.
Grundelemente von SAICM sind die übergreifende Politikstrategie (Overarching Policy Strategy, OPS) und der globale Aktionsplan (Global Plan of Action), in denen die zu erreichenden Ziele und deren Umsetzungsmaßnahmen formuliert sind:

  • Wissensmanagement und Information
  • Risikominderung
  • Umsetzung und Steuerung
  • Kapazitätsaufbau und technische Zusammenarbeit
  • Illegaler internationaler Handel

SAICM zeichnet sich durch die Akteur- und Sektor-übergreifende Ausrichtung aus. Zudem bietet SAICM eine einzigartige Plattform zur Behandlung aufkommender prioritärer Politikthemen (Emerging Policy Issue). Das Quick Start Programme (QSP) ermöglicht den anfänglichen Aufbau von Kapazitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Die Weiterentwicklung von SAICM wird von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in den Internationalen Chemikalienkonferenzen ("International Conference on Chemicals Management", ICCM) gestaltet. Ziel ist es, eine möglichst breite Beteiligung aller gesellschaftlichen Interessen weltweit sicherzustellen.
Die nächste internationale Chemikalienkonferenz (ICCM4) ist für September 2015 geplant. Zu deren Vorbereitung wird im Dezember 2014 eine Vorbereitungskonferenz  (Open-ended Working Group, OEWG2) stattfinden. Da das Mandat für SAICM im Jahr 2020 endet, werden die OEWG2 und ICCM4 im Hinblick auf den Erfolg des SAICM-Prozesses einerseits auf die weitere Ausgestaltung des weltweiten Chemikalienmanagements andererseits eine zentrale Bedeutung haben.
Da absehbar ist, dass das SAICM 2020-Ziel nicht vollständig erreicht werden wird, wie durch den nationalen Bericht zur Umsetzung von SAICM im Zeitraum 2011 bis 2013 deutlich wurde, ist eine verstärkte Bereitschaft und intensivere Zusammenarbeit aller Akteure entscheidend. In diesem Kontext liegt es in der Verantwortung Deutschlands, als einer der weltweit führenden Industrienationen im Chemikaliensektor, bestehende Stärken und Defizite im nationalen Chemikalienmanagement zu identifizieren, und Handlungsempfehlungen sowie Beiträge Deutschlands zum Erreichen des 2020 Ziels zu formulieren.
Das Umweltbundesamt (UBA) ist die nationale Anlaufstelle  für die Umsetzung von SAICM in Deutschland (engl. SAICM National Focal Point). In dieser Rolle koordiniert und kommuniziert das Umweltbundesamt Informationen zu Aktivitäten im Rahmen von SAICM und erfüllt anfallende Berichtspflichten.

Inhalt:
  Das Umweltbundesamt organisiert, in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), am 7. Oktober 2014 im Bundespresseamt in Berlin einen nationalen SAICM-Workshop. Es werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft aus Deutschland eingeladen.
Ziel des Workshops ist es, bestehende Defizite im nationalen Chemikalienmanagement zu identifizieren, Handlungsempfehlungen und Beiträge Deutschlands zum Erreichen des 2020-Ziels gemeinsam zu formulieren, sowie einen nationalen Konsens zur weiteren Gestaltung des internationalen Chemikalienmanagements  zu bilden. 
Der Workshop wird bestehen aus Vorträgen, kleineren Diskussionsrunden, und einer Plenumsdiskussion (siehe Programm).
Die Vorträge und Diskussionen werden in einer Dokumentation zusammengefasst, die als Grundlage für zukünftige Beschlüsse im Bereich Chemikalienmanagement, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende OEWG2 und ICCM4, dienen wird.

Hinweis: Die Anzahl der Plätze für diese Veranstaltung ist begrenzt. Bei Interesse, welches über das Raumangebot hinausgeht (max. 100 Personen), behält sich der Veranstalter eine Auswahl der Teilnehmenden vor.
Zielgruppen: Der Workshop richtet sich an Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft aus dem Bereich Chemikalienmanagement in Deutschland
Kontakt (fachlich):
Dr. Johanna Rose (UBA)
E-Mail: johanna.rose@uba.de

Dr. Olaf Wirth (Ökopol)
E-Mail: wirth@oekopol.de
Kontakt (Organisation):
Gregor Grüttner (Adelphi)
E-Mail: gruettner@adelphi.de
Anmeldung:
zum Anmeldeformular der Veranstaltung auf der Webseite des UBAs:
Chemikalienmanagement in Deutschland gemeinsam gestalten
Teilnahmegebühr: Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Für die Veranstaltung ist ein Kostenbeitrag für die Verpflegung vor Ort (Kaffee- und Lunchpause) in Höhe von 20,00 € zu entrichten. Sie erhalten hierfür einen Bewirtungsbeleg! 

 

 


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2. 15. BfR-Forum Verbraucherschutz "Aluminium im Alltag: ein gesundheitliches Risiko?

VORANKÜNDIGUNG

Veranstalter: Eine Veranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Termin: 26. -27.11.2014

Ort: Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin-Marienfelde

Inhalt:
  Aluminium in Lebensmitteln und in den Dingen des täglichen Bedarfs, beispielsweise in Antitranspirantien, steht derzeit im Fokus der wissenschaftlichen Risikobewertung und der Aufmerksamkeit von Verbrauchern. Das Forschungs- und Informationsbedürfnis ist hoch. Wie viel Aluminium nehmen wir über Lebensmittel, Trinkwasser, Arzneimittel, Verpackungen und Kosmetika auf? Gibt es Hinweise darauf, dass die Aufnahme von Aluminium als eine Ursache für Alzheimer oder Brustkrebs gesehen werden kann? Sollte der Kontakt reduziert werden, und wenn ja, was kann jeder Einzelne tun?

Diese und weitere Fragen sollten auf dem 15. BfR-Forum Verbraucherschutz erörtert werden. Das BfR-Forum Verbraucherschutz ist eine zweitägige Veranstaltung, auf der Expertinnen und Experten über den aktuellen Stand der Forschung informieren und zusammen mit Interessengruppen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Verbraucherverbände, Nichtregierungsorganisationen, Medien und der Verbraucherschaft über mögliche Schlussfolgerungen diskutieren.


Hinweis: Ein detailliertes Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie in den nächsten Wochen an dieser Stelle


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Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!