Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2015-01

Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Träger von REACH Hamburg ist ein Netzwerk Hamburger Firmen, Verbände und Behörden, welches sich vierteljährlich trifft um sich zu aktuellen Themen der REACH Umsetzung auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit für weitere Firmen nach Voranmeldung an diesen Treffen teilzunehmen und Mitglied des Netzwerkes zu werden. Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:


Neues aus der ECHA


1. ECHA fokussiert Bewertungsaktivitäten auf bestimmte Stoffe

In einer Untersuchung hat die ECHA den Status con CMR-Stoffen näher untersucht. Die Abkürzung CMR steht für krebserregend (engl. Carcenogenic), mutagen (also erbgutverändernd) und reproduktionstoxisch (störende Effekte hinsichtlich der Fortpflanzung, z.B. Unfruchtbarkeit, Schädigungen von Embrionen etc.).
Die Studie ergab, dass derzeit nach Anhang VI der CLP-Verordnung 1400 Einzelstoffe und 23 Stoffgruppen eine harmonisierte Einstufung nach einer dieser Eigenschaften besitzen. Ein Vergleich mit den Meldungen im Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis ergab, dass diese harmonisierten Einstufungen von 97% der Meldungen solcher Stoffe befolgt wurden. Das zeigt die große Akzeptanz dieser Einstufungen am Markt und ist Anlass für die ECHA bzw. auch die Mitgliedstaaten, weitere Schritte zur harmonisierten Einstufung solcher Stoffe zu prüfen. Weitere 5675 Stoffe wurden von mindestens einem Akteur mit einer CMR-Einstufung in des Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis gemeldet. Diese Stoffe sollen nun zunächst genauer betrachtet werden um zu sehen, ob hier z.B. eine harmonisierte Einstufung sinnvoll sein könnte.
Weiter hat die ECHA in der letzten Woche eine Liste mit Stoffen veröffentlicht, die 2015 einer Dossierbewertung (Compliance Check) unterzogen werden sollen. Anhand dieser Liste können Unternehmen bereits frühzeitig sehen, ob einer ihrer Stoffe Gegenstand von Untersuchungen ist und ggf. noch Aktualisierungen vornehmen. Diese müsssen allerdings zeitig erfolgen, da die ECHA sie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr berücksichtigen kann. Dazu hat die ECHA auch ihr Vorgehen bei der Überprüfung von Registrierungen in einem Dokument dargelegt: http://echa.europa.eu/documents/10162/13608/echa_cch_strategy_en.pdf
Der Bericht zu den CMR-Stoffen ist hier zu finden: http://echa.europa.eu/documents/10162/13562/cmr_report_2014_en.pdf
Darüber hinaus gibt es die Auswertungen der ECHA als EXCEL-Datenblatt

  1. Anhang III: Auswertung von Stoffen mit harmonisierter Einstufung als CMR und entsprechender Meldung in das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis. http://echa.europa.eu/documents/10162/13562/cmr_2014_report_annex_III_en.xlsx
  2. Anhang IV: Stoffe, die von mindestens einem meldenden Unternehmen als CMR gemeldet wurden. http://echa.europa.eu/documents/10162/13562/cmr_2014_report_annex_IV_en.xlsx

Die Liste mit den Stoffen für die ECHA-Dossierbewertung finden Sie hier: http://echa.europa.eu/documents/10162/13628/substances_compliance_checks_2015_en.pdf


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2. Unterstützungesangebote der ECHA für Zulassungsanträge ausgeweitet

Für die kommenden Jahre erwartet die ECHA eine zunehmende Zahl von Zulassungsanträgen (Applications for Authorisation - AfA). Zudem gab es in der Vergangenheit eine starke Verunsicherung bei Industrieakteuren, welches Level die einzelnen Ausarbeitungen in den Zulassungsanträgen haben sollten.
Als Reaktion auf die zunehmende Arbeitsbelastung einerseits und die Unsicherheit andererseits versucht die ECHA verstärkt Standards zu entwickeln. Diese sollen Zulassungsanträge vorstrukturieren, um so eine Sortierung von Informationen zu gewährleisten.  Andere Standards zielen darauf ab, das Maß der Bewertungs- und Dokumentationstiefe zu definieren.
In diesem Zusammenhang hat die ECHA nun vorkonfigurierte Versionen von IUCLID 5 herausgegeben. Zulassungsanträge sind (genau wie Registrierungen) in dieser Software zu erstellen, wodurch eine harmonisierte Datenstruktur bereitgestellt wird. Die neue Version von IUCLID 5 ist so eingestellt, dass alle Felder vordefiniert sind, die für die Antragsstellung benötigt werden. Außerdem sind bereits Teile der Stoffinformationen für die Stoffe enthalten, die in Anhang XIV verzeichnet sind.
Das Angebot richtet sich vor allem an Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) und chemieferne nachgeschaltete Anwender von Stoffen, die eher weniger Erfahrungen mit IUCLID gesammelt haben, nun aber ggf. in die Situation kommen, Zulassungen beantragen zu müssen.
Die Software soll direkt auf Windows-Rechnern laufen, ohne dass aufwendige IT-Unterstützung benötigt wird oder zusätzliche Sofware installiert werden muss.
Neben diesem Supportangebot existieren auch weitere Vorlagen für Dokumente, die ggf. Teil des Zulassungsantrags sind und dem Antrag eher angehängt werden (in Form üblicher Textverarbeitungsformate) und nicht „eigentlicher“ Teil des Datensatzes, z.B. die Analyse von Alternativen. Auch diese Formate sind auf der ECHA Seite verfügbar.
Die IUCLID-Versionen finden Sie unter: http://www.iuclid.eu/index.php?fuseaction=home.download56 
Anleitungen und Hilfen sowie die erwähnten Dokumente zur Erstellung der Zulassungsanträge finden Sie auf den Support-Seiten der ECHA unter http://echa.europa.eu/applying-for-authorisation/preparing-applications-for-authorisation


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3. Planung für die letzte Übergangsfrist zur Registrierung veröffentlicht - REACH 2018 Roadmap

Im Juni 2018 endet die letzte Übergangsfrist für eine REACH-Registrierung, in der die derzeit auf dem Markt befindlichen Stoffe oberhalb von 1 t pro Jahr und Hersteller/Importeur registriert werden müssen. Danach dürfen keine Stoffe oberhalb dieser Mengenschwelle ohne vorherige Registrierung in der EU auf den Markt gebracht werden.
Da für den letzten Zeitraum eher kleinvolumige Stoffe erwartet werden, für die nur wenige Registranten zuständig sein werden und auch erwartet wird, dass hier besonders auch KMU involviert sein werden, die verstärkt passende Unterstützungsangebote benötigen, hat die ECHA ihre Aktivitäten in Hinblick auf den Ablauf der Frist jetzt in einer Roadmap zusammengestellt. Diese Roadmap ist in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren erstellt worden und beinhaltet die wichtigsten Meilensteine bei der Vorbereitung.
Ein entsprechendes Angebot findet sich auch auf den Support-Seiten der ECHA, welche eine Anleitung über 7 Schritte vorschlägt, wie die Registrierung organisiert werde sollte. Unterlegt sind die Schritte auch mit einem Zeiplan, der eine efolgreiche Durchführung gewährleisten soll.
Die Roadmap ist unter http://echa.europa.eu/documents/10162/13552/reach_roadmap_2018_web_final_en.pdf
Die 7 Schritte finden Sie unter http://echa.europa.eu/reach-2018


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Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs


1. Konsultation Machbarkeitsstudie Materialdatenbank

REACH verlangt von Lieferanten von Erzeugnissen die Komminikation von Informationen zu Besonders Besorgniserregenden Stoffen der Kandidatenliste unter REACH (http://echa.europa.eu/candidate-list-table). Da diese Liste fortwährend erweitert wird und die Pflicht zur Kommunikation über Inhaltsstoffe in vielen Lieferketten nicht üblich ist, stellt die Identifikation solcher Stoffe in Erzeugnissen für eine große Anzahl von Firmen ein nicht unerhebliches Problem dar.

  1. Lieferanten von Erzeugnissen sind nicht in der EU ansässig und sind daher nicht verpflichtet, Informationen weiterzureichen.
  2. Die Dokumentationspraxis in vielen Unternehmen ist nicht darauf ausgerichtet, solche Daten zu übermitteln,  und diese gehen daher in Lieferketten verloren.
  3. Die Kenntnis über Stoffe und bestimmte Funktionen von Stoffen in "chemiefernen" Unternehmen ist oft begrenzt.

Aus diesem Grund gibt es innerhalb der ECHA Überlegungen, in wieweit eine Materialdatenbank ein geeignetes Instrument zur Unterstützung  solcher Akteure sein könnte. Derzeit ist das Unternehmen Ökopol – Institut für Ökologie und Politik damit beauftragt, im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für die ECHA zu prüfen, wie eine solche Datenbank ausgestaltet sein müsste. Das umfasst folgende Aspekte:

  • Welche Informationen müssen, welche können enthalten sein, um Akteure zu unterstützen?
  • Wer sollte/könnte eine solche Datenbank betreiben/in sie eingebunden sein?
  • Wer sollte/könnte relevante Informationen beitragen?
    Und letztlich, als nicht unwichtiger Punkt:
  • Wollen Unternehmen eine solche Unterstützungsleistung, findet die Industrie dies sinnvoll?

Um diesen Fragen genauer auf den Grund zu gehen, hat Ökopol eine kurze Onlinebefragung gestartet, an der interessierte Akteure teilnehmen können. Der Umfang beträgt etwa 10-20 Minuten.
Die Einladung zur Umfrage finden Sie unter www.oekopol.de/mip
Eine Skizze für die Materialdatenbank finden Sie hier
Die Umfrage ist erreichbar unter https://de.surveymonkey.com/r/?sm=tcVKlyX2AtFWijsMRetHUfE0q00amREZss4d5m%2fJcG8%3d


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2. Helpdesk-Leitfaden zur Registrierung unter REACH Teil A: Erste Schritte

Auch das nationale deutsche Helpdesk hat ein Dokument speziell zur Unterstützung von Unternehmen mit wenigen Erfahrungen in der Registrierung von Stoffen herausgegeben. In einem Leitfaden werden in einem überschaubaren Umfang von 74 Seiten wichtige Grundlagen für die Registrierung erläutert.
Behandelt werden Fragen zu den Themenkreisen:

  • REACH-IT, dem Meldeportal der ECHA,
  • Wie hat die Stoffidentifizierung zu erfolgen?
  • Wie fülle ich die IUCLID Software aus?

Der Leitfaden soll konkret praktische Fragen zur Registrierung behandeln und blendet daher grundsätzliche Fragen, z.B. welche Pflichten unter REACH überhaupt auftreten können und was die Verordnung regelt, völlig aus. Dazu hat der Helpdesk aber ebenfalls einige Broschüren veröffentlicht, wo der Nutzer diese Informationen finden kann.
Der Leitfaden ist unter folgendem Link erhältlich: http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/REACH-A.pdf;jsessionid=8651642812B39C0C04C6236DD0B72630.1_cid333?__blob=publicationFile&v=6


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3. OECD-Toolbox zur Substitution gefährlicher Stoffe

Ein Ziel von REACH ist es, Besonders Besorgniserregende Stoffe nach Möglichkeit nachhaltig zu substituieren. Dabei stellt sich immer wieder die zentrale Frage, wie Akteure entscheiden können, ob eine mögliche Alternative wirklich eine Alternative darstellt, d.h. sie nicht nur aufgrund von unzureichenden Daten ein geringeres Gefahrenprofil aufweist oder auch durch andere negative Eigenschaften im Prozess die Vorteile einer geringeren Toxizität z.B. wieder aufwiegt.
Es sind bereits zahlreiche, z.T. Branchen oder Anwendungsspezifische Modelle und Instrumente entwickelt worden, wie solche Bewertungen erfolgen können. Oft richten sich die Modelle speziell an chemieferne Akteure, die nicht in eine tiefgehende Risikoberwertung einsteigen können und die Stoffbewertung eher aus einer Betriebspraxis durchführen.
Die OECD hat jetzt zahlreiche Modelle aus aller Welt in einer Toolbox zusammengestellt und für Nutzer verfügbar gemacht. Darin enthalten ist zum Beispiel das Spaltenmodell der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aus Deutschland mit einem deutlichen Fokus auf den Arbeitsplatz oder das vor allem in der Elektroindustrie genutzte Green Screen aus den US, welches einen stärkeren Produktfokus besitzt.
Außerdem finden Sie dort eine Zusammenstellung von gesetzlich basierten Stoffverbotslisten sowie solchen, die im Rahmen von Programmen von Industrie oder Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen erstellt wurden.
Die Toolbox finden Sie hier: http://www.oecdsaatoolbox.org/


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Veranstaltungen


1. Workshop zu Datenverfügbarkeit in REACH-Registrierungen in englischer Sprache

"Mind the Gap - Data Availability in REACH-Registrations"

Im Workshop werden die Ergebnisse eines Projektes zur Überprüfung von über 1800 Registrierungsdossiers hochtonnagiger Chemikalien vorgestellt. Darüber hinaus wird allen an der Datenqualität von REACH-Registrierungen Interessierten ein Forum zum Austausch geboten.

Der Workshop wird gemeinsam vom Umweltbundesamt (UBA) und dem BfR veranstaltet und findet am 2. März 2015 im BfR, Diedersdorfer Weg 1 (Marienfelde), 12277 Berlin statt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der englischsprachigen Internetseite des BfR.
http://www.bfr.bund.de/en/event/workshop_on_data_availability_in_reach_registrations_mind_the_gap___data_availability_in_reach_registrations_-192856.html

Registrieren können Sie sich online bis zum 23.03.2015 unter
https://www.bfr.bund.de/en/registration_form/mind_the_gap___data_availability_in_reach_registrations-192644.html


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2. BfR-Akademie-Fortbildung Nanotechnologie in englischer Sprache

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bietet die erste Fortbildung im Bereich Nanotechnologien an. Die Fortbildung richtet sich insbesondere an diejenigen, die im Bereich Risikobewertung und Regulierung von Nanomaterialien tätig sind.

Die Fortbildung findet vom 03.03. - 04.03. 2015 im BfR, Max-Dohrn-Straße 8-10, 10589 Berlin statt.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der englischsprachigen Internetseite des BfR.
http://www.bfr.bund.de/en/event/1st_bfr_academy_training_school_on_nanotechnologies_for_risk_assessors-192848.html

Sie können sich bis zum 15.02.2015 online registrieren unter
https://www.bfr.bund.de/en/registration_form/1st_bfr_academy_training_school_on_nanotechnologies_for_risk_assessors___3_4_march_2015-192844.html


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3. Erstes gemeinsames Symposium zur Nanotechnologie in englischer Sprache

Am 05. und 06.03.15 veranstaltet das Bundesinstitut für Risikobewertung gemeinsam mit den Fraunhofer-Allianzen "Food Chain Management" und "Nanotechnologie" ein gemeinsames Symposium zum Thema Nanotechnologie.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der englischsprachigen Internetseite des BfR.
http://www.bfr.bund.de/en/event/1st_joint_symposium_on_nanotechnology-192756.html

Sie können sich online bis zum 15.02.2015 registrieren:
https://www.bfr.bund.de/en/registration_form/1st_joint_symposium_on_nanotechnology__5_6_march_2015-192378.html


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4. Energiewende und REACH

Informations- und Dialogveranstaltung
Veranstalter: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM)

Termin: 16.03.2015 - 09-16:30 Uhr

Veranstaltungsort: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Energiehalle der DASA Arbeitswelt Ausstellung, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund

Inhalt: Der Begriff "Energiewende" steht für den Aufbruch in das Zeitalter der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass die Energieversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 überwiegend durch erneuerbare Energien gewährleistet werden soll.
In diesem Zusammenhang ist sowohl mit neuen Verwendungen bekannter Chemikalien als auch mit der Verwendung neuer Chemikalien zu rechnen.
Dabei sind unter anderem in folgenden Themenfeldern neue Entwicklungen oder Veränderungen zu erwarten:

  • Energieerzeugung: z. B. Windkraft, Wasserkraft, Solarkraft, Wärmekraft, Kohlekraft, Bioenergie
  • Energieeinsparung und Energieeffizienz: z. B. Beleuchtungstechnik, Wärmepumpen, Dämmung und Isolierung
  • Energiespeicherung: z. B. Akkumulatoren

Das Programm der Veranstaltung (PDF-Datei, 108 KB) kann hier heruntergeladen werden.
http://www.baua.de/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2015/pdf/Programm-REACH-2.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Hinweis: Über das Anmeldeformular (siehe unten) können Sie sich online bis zum 02.03.2015 anmelden (sofern die Veranstaltung nicht bereits ausgebucht ist). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 150 Personen.
Die Veranstaltung ist zertifiziert. Sie erhalten als Sicherheitsfachkraft Fachpunkte.
Die Veranstaltung wird zu Dokumentationszwecken aufgezeichnet. Mit Anmeldung ist die Zustimmung dazu erforderlich.
Foliensätze und einen Abstract-Band zur Veranstaltung erhalten die Teilnehmer in elektronischer Form.

Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühr beträgt 145 EUR inkl. Tagungsunterlagen und Catering

Zielgruppen:
Eingeladen sind Firmen und Verbände, die entweder in einem der betroffenen Bereiche tätig sind oder sich über die Entwicklungen in der Industrie mit einer besonderen Betrachtung des Arbeitsschutzes informieren möchten.

Kontakt (fachlich):
Matthias Plog
Tel. 0231 9071-2757
E-Mail:  plog.matthias@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

Dr. Martin Wieske
Tel. 030 726207-136
E-Mail:  info@wvmetalle.de
WirtschaftsVereinigung Metalle
Wallstraße 58/59
10179 Berlin

Kontakt (Organisation):
Elke Büdeker
Tel. 0231 9071-2322
Fax 0231 9071-2611
E-Mail:  sek4.6@baua.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

Anmeldefrist: 02.03.2015 Online-Anmeldung unter
https://www.baua.de/de/Aktuelles-und-Termine/Veranstaltungen/2015/Anmeldung-REACH/Anmeldeformular.html

 


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5. CLP in der Praxis - was kommt auf Unternehmen zu?

Termin: 24.02.2015

Die CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen ist 2009 in Kraft getreten.
Ab 1. Juni 2015 gilt diese auch für Gemische verbindlich. Auf der Informationsveranstaltung des Netzwerks REACH@Baden-Württemberg am 24. Februar 2015 erhalten Sie Informationen, welche Bedeutung CLP im Allgemeinen und insbesondere die Einstufung und Kennzeichnung von Gemischen im Jahr 2015 für Ihr Unternehmen haben wird.

Das Netzwerk REACH@Baden-Württemberg hat für Sie den Flyer zur Informationsveranstaltung 'CLP in der Praxis - Was kommt auf Ihr Unternehmen zu?' bereit gestellt. Hier können Sie das Programm einsehen und sich ab sofort gerne anmelden.
 http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/245682/Netzwerk%20REACH_BW_Einladung%20Veranstaltung%20CLP_24.02.2015.pdf?command=downloadContent&filename=Netzwerk%20REACH_BW_Einladung%20Veranstaltung%20CLP_24.02.2015.pdf

Tagungsort: Novotel Karlsruhe City,  Festplatz 2, 76137 Karlsruhe

Tagungsgebühr: Die Tagungsgebühr beträgt € 120-
Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin:Bis 13.02.2015 mit Rückerstattung der Teilnahmegebühr. Bei späterer Abmeldung keine Rückerstattung mehr möglich.
Hinweis: Gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz unterrichten wir Sie über die Speicherung Ihrer Anschrift in einer Datei und die Bearbeitung mit automatischen Verfahren

Kontakt:
Friederike Willaredt
Telefon: 0721 / 5600-2353
Fax: 0721 / 5600-2339
Email:Netzwerk-REACH-BW@lubw.bwl.de


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Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!