Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg

REACH Hamburg - Newsletter, Ausgabe 2016-03

Nach oben

AKTUELL - In eigener Sache - Workshop des REACH Hamburg Netzwerks in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg

2018 – Das Jahr in dem IHR Unternehmen aufgeben muss?Der Einfluss von Inhaltsstoffen auf die Verkehrsfähigkeit von ProduktenWorkshop für Geschäftsleitungen zu den Herausforderungen für Unternehmen in der gesamten Lieferkette

Freitag, den 15.04.2016   9-13:00 Uhr, Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

Hintergrund:

Die Marktfähigkeit von Produkten setzt voraus, dass diese den gesetzlichen Vorschriften, welche in der EU und in Deutschland gelten, entsprechen. Dies beinhaltet auch, dass die Inverkehrbringer ihren Handelspartnern und ggf. den Verbrauchern produktbezogene Informationen zur Verfügung stellen, die über die rechtliche Konformität hinaus Aspekte der Sicherheit, des Umwelt- und Gesundheitsschutzes in Bezug auf die Herkunft, die Nutzung und Entsorgung der Produkte beleuchten. Es geht also nicht um die reine Erfüllung von Gesetzen, sondern auch um die Positionierung des eigenen Unternehmens im Markt und die Frage, ob es den Anforderungen eines modernen Marktes langfristig gewachsen ist. Ein Bereich der in den letzten Jahren dabei deutlich an Bedeutung gewonnen hat, sind Anforderungen an die chemische Zusammensetzung von Produkten, die sich aus dem europäischen Chemikalienrecht ableiten. Firmenvertreter des REACH Hamburg Netzwerkes wurden im Rahmen ihrer täglichen Arbeit immer wieder mit einigen erstaunlichen Aussagen konfrontiert:

  • Chemikalien? Unser Unternehmen importiert doch nur Möbel, Computer, Handys, Schrauben etc. (Zutreffendes einsetzen!), damit haben wir nichts zu tun! 
    Falsch!  Es gibt auch Anforderungen zu solchen Produkten und gegenwärtig bestehen große Probleme, diesbezügliche Informationen zwischen Handelspartnern auszutauschen, da sich nicht alle Betroffenen damit auseinandersetzen.
  • Chemikalien? Dafür habe ich Produktverantwortliche, die Antworten auf alle diese Fragen geben können! 
    Sind sie da sicher? Vielfach stellen die Verantwortlichen in unserem Netzwerk fest, dass sich bei einigen Geschäftspartnern niemand dafür für verantwortlich fühlt, die chemikalienrechtlich geforderten Informationen zu ermitteln und zur Verfügung zu stellen! Handelt es sich hier um klassisches Organisationsverschulden der Geschäftsführung?
  • Chemikalien? Die Umsetzung ist viel zu aufwendig für ein kleines Unternehmen wie unseres – da zahlen wir lieber die Strafe!
    Keine kluge Strategie! Verstöße gegen das Chemikalienrecht ziehen zwar meist Geldbußen nach sich, bei vorsätzlichen Verstößen sind aber auch persönliche Strafen mit ggf. Freiheitsentzug für die verantwortliche Geschäftsführung vorgesehen. Noch schwerer mag aber der zu erwartende Vertrauensverlust bei Geschäftspartnern auch und gerade für kleine Unternehmen wiegen.
  • Chemikalien? Die notwendigen Meldungen/Registrierungen werden doch erst 2018 nötig, dafür haben wir derzeit keine Ressourcen geplant!
    Dafür ist das Chemikalienrecht wirklich zu kompliziert! Eine kontinuierliche Begleitung der Prozesse in Hinblick auf die eigenen Produkte, aber auch auf Produkte, die im Rahmen der eigenen ökonomischen Aktivitäten eingesetzt werden, ist notwendig. Um Art und Umfang dieser Aufgabe bestimmen zu können und wirklich eine Ressourcenplanung vornehmen zu können, muss die Geschäftsleitung eines Unternehmens allerdings zumindest die Grundzüge der gesetzlichen Regelungen verstanden haben. 
    Die europäische Chemikalienverordnung „REACH“ basiert in großen Teilen auf der Eigenverantwortung der Unternehmen! 
  • Chemikalien? Das haben wir damals ( 2010 oder 2015) erledigt, wir sind jetzt REACH-Compliant.
    Nicht unbedingt! REACH ist ein lebendiges System, welches kontinuierlich weiterentwickelt wird. Das erfordert ein kontinuierliches und nachhaltiges Monitoring potentieller Pflichten und Verbote. Ein Dialog mit den Handelspartnern, Kunden und Behörden sowie die Unterstützung von Fachverbänden und Kammern ist unentbehrlich um sich auf dem Laufendem zu halten.

Zu diesen und andern Fragen möchten Sie die Mitgliedsfirmenen, Behörden und Verbände des REACH Hamburg Netzwerks Informieren. Wir laden sie daher mit unterstützung der Handelskammer Hamburg und der Stadt Hamburg, ein gemeinsam mit den Experten des Netzwerks in einen Austausch einzutreten, um die Verkehrsfähigkeit Ihrer Produkte auch in Zukunft den Anforderungen einer modernen Lieferbeziehung zu gewährleisten.Vorträge kommen aus den Firmen: Beiersdorf AG, Helm AG, Hobum Oleochemicals, Lehmann&Voss&Co., Montblanc Deutschland GmbH, UMCO Umweltconsult, Ökopol Institut für Ökologie und Politik. Daneben besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Akteuren des Netzwerks.Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos! Veranstalter: REACH Hamburg Kompetenznetzwerk (siehe auch: www.reach.hamburg.de). Netzwerk aus Hamburger Unternehmen, Behörden, Verbänden und Fachexperten zur kooperativen Unterstützung bei der Umsetzung der Anforderungen von REACH. In Kooperation mit der Handelskammer Hamburg.Zielgruppe: Geschäftsführer von Unternehmen die Waren aller Art in Verkehr bringen und sich mit den grundsätzlichen Anforderungen des europäischen Chemikalienrechts REACH vertraut machen wollen. Als REACH Beauftragte/r in ihrem Uternehmen sollten sie diese Informationen an entsprechende Akteure weiterleiten.Selbstverständlich heißen wir auch Nicht-Hamburger Unternehmen zu dem Workshop herzlich willkommen!Anmeldung:  Per E-Mail an: reach-hamburg@oekopol.de, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte 

  • Unternehmensnamen,
  • Namen des/der Teilnehmers(in), 
  • Kontaktadresse (E-Mail)

bei der Anmeldung angeben.  Für Rückfragen: Ines Foegen (Organisation und Anmeldung) Olaf Wirth (Inhalte), Ökopol Institut, 040 39 100 20 oder reach-hamburg@oekopol.de 

Einen ausführlichen Programmflyer finden Sie hier.


Liebe Leserinnen und Leser des REACH Hamburg Newsletters,

dieser Newsletter ist ein Service des Projektes REACH Hamburg. Ein Projekt, welches die Wirtschaftsakteure in der Umsetzung der neuen Europäischen Chemikalienverordnung REACH unterstützt.

Träger von REACH Hamburg ist ein Netzwerk Hamburger Firmen, Verbände und Behörden, welches sich vierteljährlich trifft um sich zu aktuellen Themen der REACH Umsetzung auszutauschen. Es besteht die Möglichkeit für weitere Firmen nach Voranmeldung an diesen Treffen teilzunehmen und Mitglied des Netzwerkes zu werden. Die Mitgliedschaft im Netzwerk ist kostenpflichtig.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten finden Sie unter www.reach-hamburg.de

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, senden Sie uns eine E-Mail: reach-hamburg@oekopol.de

Der REACH Hamburg Newsletter wurde erstmalig mit der Ausgabe 6/08 im html Format versendet. Sollten sie das Textformat vorziehen, können sie diese Änderung hier einrichten.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:


Neues aus der ECHA


1. ECHA wird Leitlinien in den 2 Jahren vor der Deadline 2018 nicht mehr verändern

Nach dem Ende des Monats Mai 2016 wird die ECHA keines der Leitliniendokumente mehr verändern, welche sich direkt mit der Registrierung befassen. Dieses 2-jährige Moratorium wird bis zum 31. Mai 2018 bestehen. Ziel ist es den Registranten dieser Deadline ausreichend Zeit zu geben ihre Zusammenarbeit unter bestehenden Vorgaben zu etablieren. Ein ähnliches Vorgehen wurde auch in der Registrierungsphase 2013 realisiert. Ausnahmen von diesem Moratorium können allerdings gemacht werden, wenn REACH verändert werden sollte oder IT Tools aktualisiert werden (ersteres nicht sonderlich wahrscheinlich, zweiteres eher möglich in Anbetracht einer in Kürze bevorstehenden Einführung von IUCLID 6 und einer neuen Version von Chesar. Zudem sind derzeit bereits einige Dinge zu den Leitlinien zur Registrierung und zur Datenteilung in der Diskussion. Dazu wird die ECHA in Kürze Stellung nehmen und erklären wie bei diesen Leitlinien weiter verfahren werden soll.


Nach oben

2. Board of Appeal trifft Entscheidung zum Prinzip “one substance one registration” (Osor)

In einer wegweisenden Entscheidung hat die Widerspruchskammer der ECHA (Board of Appeal - BoA) entschieden, dass Dossiers nicht von der ECHA akzeptiert werden dürfen, obwohl dieses nicht vollständig war und auch nicht Teil der bereits bestehenden gemeinsamen Einreichung war. ECHA vertrat seinerzeit den Standpunkt, dass sie nicht in der Lage gewesen sei, die Registrierung abzulehnen, da Teil der Vollständigkeitsprüfung weder die Prüfung ist, ob der Einreicher auf Daten zugreifen, darf (also einen Letter of Access erworben hat) noch ob die Daten hinreichender Qualität sind. Ein zunächst vollständiges Dossier müsse also angenommen werden und die Registrierungsnummer vergeben werden.Im konkreten Fall hatte sich ein Leitregistrant einer bestehenden Registrierung aus dem Jahr 2010 beschwert, dass 2013 zahlreiche Registrierungsdossiers außerhalb der gemeinsamen Einreichung eingereicht wurden und diese zudem nicht die notwendigen Daten enthielten. Dennoch war diesen Unternehmen zunächst eine Registrierung erteilt worden.Das BoA hat nun entschieden, dass die ECHA dieses Vorgehen nicht so hätte durchführen dürfen. Sie hätte den Einreichern die Registrierung / Annahme des Dossiers verweigern müssen. Durch diese Entscheidung wird die ECHA zukünftig gezwungen sein, Dossier bei der Einreichung stärker zu kontrollieren und zu prüfen, ob die Einreichung gerechtfertigt ist. Grundsätzlich wird dadurch die frühere Praxis, ein völliges „opt-out“ von einer gemeinsamen Registrierung zu machen verboten. Es kann sich damit immer nur um eine teilweise separate Einreichung handeln (zum Beispiel in Bezug auf bestimmte Endpunkte). Es ist aber so, dass künftig alle Einreicher zu einem Stoff im gleichen SIEF sein müssen.Damit werden auch die Sorgen derjenigen aufgenommen, die stärker gefordert hatten, dass das Prinzip „no Data – no Market“ nicht nur bedeutet irgendwelche Daten berechtigen zum Marktzugang, sondern diese Daten müssen künftig einen gewissen Mindeststandard einhalten. Dabei hilft der ECHA auch die neu verabschiedete Verordnung zur Kosten und Datenteilung.Die Entscheidung des BoA finden Sie hier http://echa.europa.eu/documents/10162/6492e9e3-f2c6-40d1-9567-04319a7089c9


Nach oben

Neues von nationalen Behörden ,Verbänden, NGOs


1. CEFIC veröffentlicht Leitlinie zur Weitergabe von Informationen zu Gemischen

CEFIC hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der dem Nutzer vermitteln soll, wie er künftig die Informationen der erweiterten Sicherheitsdatenblätter zu Stoffen konsolidieren und daraus Sicherheitsdatenblätter für Gemische erstellen kann.Die in der Leitlinie vorgeschlagene Methode ist die sogenannte „Lead Component Identification (LCID) Methode“. Diese wurde im Rahmen der von Industrie und ECHA gemeinsam gestalteten CSR/ES Roadmap (siehe auch ECHA http://echa.europa.eu/de/regulations/reach/registration/information-requirements/chemical-safety-report/csr-es-roadmap) entwickelt und soll nachgeschaltete Anwender dabei unterstützen, Informationen zu Gemischen in angemessener Form weiterzureichen. Die Methode ist sowohl auf Gefahren für die menschliche Gesundheit anzuwenden wie auch auf Umweltgefahren (z.B. PBT). Eine Kurzinformation zur Entwicklung der Methode und ihrer Anwendbarkeit finden sie hier: http://www.cefic.org/Documents/IndustrySupport/REACH-Implementation/Guidance-and-Tools/Safe-Use-Information-for-Mixtures-under-REACH-and-LCID-A-Brief-Description.pdf Den Praxisleitfaden können sie bei der CEFIC kostenfrei hier herunterladen http://www.cefic.org/Documents/IndustrySupport/REACH-Implementation/Guidance-and-Tools/REACH-Practical-Guide-on-Safe-Use-Information-for-Mixtures-under-REACH-The-LCID-Methodology.pdf


Nach oben

2. Europäische Kommission führt öffentliche Konsultation zu rechtlichen Regelungen mit Bezug zu Chemikalien durch (regulatory fitness of chemicals legislation - excluding REACH)

Die europäische Kommission lässt im Rahmen einer Studie zum Chemikalienrecht eine öffentliche Befragung zu Effizienz und Effektivität der bestehenden Regeln durchführen. Da für REACH diese Fragen separat behandelt werden sollen oder auch schon in einigen anderen Studien einzelne Aspekte betrachtet wurden, werden hier vor allem die Auswirkungen der Einstufung und Kennzeichnung (im Rahmen der CLP-Verordnung) als auch von anderen chemikalienrechtlichen Regelungen wie der PIC-Verordnung, dem Biozid oder Pflanzenschutzrecht betrachtet. Auch produktbezogene Regelungen, wie z.B. für Spielzeug, Kosmetik, Medizinprodukte oder Bauprodukte oder Regelungen zum Arbeitsschutz werden mitbetrachtet (siehe auch Hintergrundpapier zu den rechtlichen Regelungen für einen vollständigen Überblick der betrachteten Regelungen – in Englisch http://rpaltd.co.uk/uploads/page_files/fitness-check-list-of-relevant-legislation.PDF). Dabei ist es an einzelnen Stellen unvermeidlich auch Aspekte der REACH-Verordnung zu streifen, wenn bestimmte Mechanismen z.B. die PBT-Bewertung in verschiedenen Regularien miteinander verglichen werden.Die Studie wird von einem Beraterkonsortium unter der Leitung der britischen Firma Risk & Policy Analysts Limited (RPA) durchgeführt. Aus Deutschland ist das Unternehmen Ökopol – Institut für Ökologie und Politik (http://www.oekopol.de/themen/chemikalienpolitik/) an der Studie beteiligt.Die öffentliche Konsultation wird ergänzt durch einen Prozess gezielter Stakeholderbefragung und es werden zahlreiche Fallstudien erstellt. Die Deadline für die Teilnahme an der Konsultation ist der 27 Mai 2016. Weiteres zum Vorhaben und den Fragebögen (in Deutsch, Englisch und Französisch) auf den Seiten der Kommission: http://ec.europa.eu/growth/tools-databases/newsroom/cf/itemdetail.cfm?item_id=8695&lang=en&title=Consultation-on-the-regulatory-fitness-of-chemicals-legislation-%28excluding-REACH%29 Sowie auf den Seiten von RPA unter http://rpaltd.co.uk/chemicals_fitness_check 


Nach oben

Veranstaltungen


1. REACH in der Praxis IV, Fachworkshop 3: REACH Kommunikation in den Lieferketten. Umweltschutz von der Regulierung bis zur unternehmerischen Verantwortung.

Informations- und Dialogveranstaltung

Veranstalter: Umweltbundesamt (UBA)

Termin: 26. April 2016   10-17 Uhr

Veranstaltungsort: Bundespresseamt - Presse- und Besucherzentrum, Reichstagufer 14, 10117 Berlin

Hintergrund und Ziele:
Zulassungspflicht und Beschränkungen sind Instrumente in REACH, die für problematische Stoffe die Registrierung ergänzen. Im dritten Fachworkshop geht es um die Verpflichtungen, aber auch um die Möglichkeiten, die diese Prozesse den Unternehmen bieten. Der Workshop gibt zunächst einen Überblick über die REACH-Mechanismen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Konsequenzen für die Kommunikation in den Lieferketten. Für Stoffe, für Gemische und für Erzeugnisse. Es werden aktuelle Entwicklungen und Beispiellösungen aus Deutschland sowie Erfahrungsberichte aus Unternehmen vorgestellt. Welche Instrumente gibt es, um die eigenen Aufgaben anzugehen? Welche Tipps aus der Praxis sind hilfreich? Folgende Gesichtspunkte werden angesprochen:

 

  • Zulassung und Beschränkungen unter REACH;
  • Besonders besorgniserregende Stoffe, Kandidatenliste, Anhang XIV;
  • "REACH-Konformität"  Was steckt dahinter?
  • Import von Erzeugnissen, Art. 7
  • Kommunikationsformate zu Erzeugnissen und Teilerzeugnissen
  • Lieferanten-Kunden-Kommunikation zu Art. 33.1;
  • Anfragen-Management zu Art. 33.2;
  • Erfahrungen aus dem Vollzug und ENFORCE IV;
  • Sicherstellung der Verfügbarkeit der eigenen Rohstoffe;
  • Unternehmerische Eigenverantwortung: Möglichkeiten jenseits der Regulierung
  • Mehr Nachhaltigkeit als Unternehmens-Strategie. 

 

Die Referenten bringen Erfahrungen ein aus der nationalen und europäischen Gesetzgebung, aus aktueller Forschung und aus Umsetzungswissen in den Unternehmen.. Es bestehen viele Möglichkeiten zum Austausch, zur Diskussion von Umsetzungshilfen und zum Handlungsbedarf in den Unternehmen.

Zielgruppe:
Formulierer und Endanwender von Chemikalien sowie Hersteller, Importeure und Händler von Erzeugnissen und ihre Verbände. Aufgrund der zentralen Bedeutung der Kommunikation in den Lieferketten ist die Teilnahme auch für Landes- und Bundesbehörden interessant, die mit REACH befasst sind. 

Hinweis: Für das Verständnis der Beiträge sind zumindest grundsätzliche Kenntnisse der REACH-Prozesse hilfreich. „Neueinsteiger“ werden zur Vorbereitung verwiesen auf den WS 1 und auf bereits bestehende Hintergrundpapiere aus vergangenen REACH in der Praxis Workshops (die grundsätzlichen Erfordernisse zum Sicherheitsdatenblatt unter REACH werden auf diesem Workshop nicht thematisiert). 

Ansprechpartner: 
Prof. Dr. Dirk Bunke
Öko-Institut e.V.
Merzhauser Str. 1734
D-79100 Freiburg
Tel.: +49 (0)761 45295 -0
d.bunke@oeko.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.umweltbundesamt.de/reach-workshop-2016

 


Nach oben

Bereiten Sie sich auf die Meldung an das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis vor!