Herzlich Willkommen bei REACH Hamburg
Pfad: AktuellesVeranstaltungen / Dokumentation

Dokumentation bisheriger Veranstaltungen

REACH Hamburg Workshop zum Thema Expositionsszenarien

Der Workshop:
Hamburg war im Jahr 2011 die Umwelthauptstadt Europas. REACH, das neue europäische Chemikaliengesetz, wurde erlassen um Mensch und Umwelt besser vor den Gefahren im Umgang mit chemischen Stoffen zu schützen. Vor diesem Hintergrund nimmt auch die Hamburger Wirtschaft ihre Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft ganz besonders wahr und möchte Verantwortliche aus Unternehmen der Herstellung, des Handels und der Anwendung von Chemikalien über die derzeitigen Entwicklungen bezüglich der sicheren Verwendung von Chemikalien sowie der Informationsweitergabe darüber informieren.
Aus diesem Grund haben die Firma AIRBUS und das REACH-Hamburg Netzwerk zu einem Workshop auf dem Airbus Produktionsgelände in Finkenwerder eingeladen. Ziel war es, den Teilnehmern den aktuellen Stand der Umsetzung von REACH bezüglich der Weitergabe von Informationen in der Lieferkette zu vermitteln.

Hintergrund:
REACH hat das Ziel, die Handhabung gefährlicher Stoffe in der gesamten Lieferkette für Mensch und Umwelt sicherer zu machen. Deshalb sind Registranten chemischer Stoffe mit gefährlichen Merkmalen ab einem Herstellungs-/Importvolumen von mehr als 10 Tonnen pro Akteur und Jahr dazu verpflichtet, eine Stoffsicherheitsbeurteilung (Chemical Safety Assessment – CSA) durchzuführen.
Im CSA soll anhand von bekannten Daten zu den Stoffeigenschaften und einer Beschreibung der Verwendungsbedingungen (sogenannte "operational conditions" – OC) bewertet werden, ob eine solche Verwendung sicher ist. Nur wenn das Ergebnis dieser Bewertung lautet: "Ja, die Verwendung ist sicher", darf sie als solche weiter durchgeführt werden. Sind Verwendungen nicht sicher, kann der Registrant zusätzliche Risikominderungsmaßnahmen (RMM) in seine Betrachtungen einbeziehen und diese den Anwendern empfehlen. Die Gesamtheit der OC und der RMM unter denen der Stoff sicher verwendet werden kann, werden "Conditions of Safe Use" genannt. Der CSA wird im Stoffsicherheitsbericht (Chemical Safety Report – CSR) dokumentiert und im Rahmen der Registrierung bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA eingereicht.
Neben den bisher dargestellten Pflichten der Registranten bei der Registrierung formuliert REACH auch Anforderungen bei der Kommunikation der "Conditions of Safe Use" an die Nachgeschalteten Anwender.
Vor Inkrafttreten von REACH wurden Informationen über gefährliche Eigenschaften von chemischen Stoffen sowie notwendige Risikomanagementmaßnahmen mit dem Sicherheitsdatenblatt (SDB) kommuniziert. Das hat sich durch REACH nicht geändert. Darüber hinaus legt REACH fest, dass für Stoffe, für die ein CSR erstellt wurde, die relevanten Informationen daraus in der Lieferkette kommuniziert werden müssen. Das Format, in dem dies für Stoffe geschieht, ist das sogenannte Expositionsszenario (ES). Das ES soll die "Conditions of Safe Use" und die Vorgehensweise bei der Bewertung für eine Verwendung bzw. Verwendungskategorien enthalten. Die ES werden dem SDB angehängt, es wird so zu einem sogenannten erweiterten SDB oder eSDB.
Die Empfänger von eSDB müssen die in eSDBs erhaltenen Informationen in ihren Betrieben berücksichtigen und prüfen, ob die "Conditions of Safe Use" für ihren Prozess umgesetzt sind. Sie sind außerdem verpflichtet, die für ihre Kunden relevanten Informationen an diese weiterzugeben. Die Form der Weitergabe (z.B. Weiterreichen von ES so wie erhalten; Konsolidierung erhaltener ES zu ES für das eigene Gemisch; Integration in das SDB)  ist stark von der Rolle des Akteurs in der Lieferkette abhängig.
Die Informationsübermittlung unter REACH hat auch spezifische technische Aspekte: Die bisher übliche Form der Bereitstellung von SDB in Papierform oder elektronisch als PDF erfordert ein hohes Maß an manueller Bearbeitung von Informationen. Die zunehmende Informationsfülle durch REACH (ES-Informationen) verstärkt den Wunsch nach Standardisierung von Information sowie einer EDV gestützten Datenverarbeitung.
Alle diese Themen wurden in den letzten Monaten von zahlreichen Akteuren in Industrie und Behörden fortentwickelt und es wurde versucht, Lösungen für die Praxis zu implementieren. Der Stand dieser Bemühungen sollte in diesem Workshop vorgestellt werden.

Zentrale Ergebnisse und Diskussionspunkte der Veranstaltung:
In einem Einführungsvortrag stellte Dr. Olaf Wirth (Ökopol) die grundlegenden Regeln für die Weitergabe von Informationen in der Lieferkette dar. Er hob dabei insbesondere die expliziten und implizierten Pflichten der Nachgeschalteten Anwender hervor, wie z.B. die Pflicht zur Rückmeldung offensichtlich falscher Angaben in den Sicherheitsdatenblättern inkl. der Expositionsszenarien sowie die Aufgabe der Weitergabe erhaltener Information in Abhängigkeit von der Rolle in der Lieferkette.
Andreas Ahrens (ECHA) vertiefte einige praktische Aspekte, wie z.B. die Beschreibung der Verwendungen und die Aufgaben der Expositionsbewertung. Er ist der Meinung, dass der Erfolg von REACH wesentlich von der erfolgreichen Umsetzung der Kommunikationspflichten abhängt. Nur wenn die kommunizierten Informationen einen realen Nutzen für die Empfänger hätten, könnte der Schutz von Mensch und Umwelt verbessert werden. In diesem Kontext hob auch er die Pflicht zur Rückmeldung fehlerhafter Informationen in der Lieferkette durch den Nachgeschalteten Anwender hervor. Er erläuterte, dass die ECHA Berichte Nachgeschalteter Anwender über eigene Sicherheitsbewertungen (DU CSR) dafür nutzen würde, Kenntnis darüber zu erlangen, wo weitere Verbesserungen nötig sein könnten.
Herr Andreas Ahrens betonte die folgenden Aspekte als zentral für die Implementierung von REACH:

  • M/I sollten klar kommunizieren, welche Anwendungen als "sicher" bewertet wurden.
  • M/I sollten es dem Nachgeschalteten Anwender ermöglichen, die für ihn relevanten Informationen in den kommunizierten Expositionsszenarien eindeutig und schnell zu identifizieren
  • Formulierer sollten

o    ihre eigenen Aktivitäten

o    die Gestaltung ihrer Produkte und deren vorhersehbare
      Anwendungsbedingungen in der weiteren Lieferkette

mit dem erhaltenen Expositionsszenario vergleichen.

  • Die "Berichte" der nachgeschalteten Anwender versetzen ECHA in die Lage, zu erkennen

o    wo die Kommunikation in der Lieferkette nicht wie vorgesehen  
      funktioniert und

o    wo nachgeschaltete Anwender über CSA Informationen
      verfügen, die im CSR der Registrierungspflichtigen nicht
      enthalten sind.

  • Die Infrastruktur für eine effiziente Erstellung und Kommunikation von Expositionsszenarien in der Lieferkette wird sich über Jahre entwickeln müssen (Prozesse, Harmonisierung von Inhalten und Formaten, IT unterstützter Informationsaustausch)

In einem weiteren Vortrag stellte Herr Dr. Oliver Rohling (Helm AG) sehr anschaulich dar, welche Probleme in den erhaltenen erweiterten Sicherheitsdatenblättern aufgetaucht sind. Er verglich verschiedene Expositionsszenarien für gleiche Stoffe, die bereits in seinem Unternehmen eingegangen sind.
Seine zentralen Beobachtungen waren:

  • Inkonsistente Verwendung der Verwendungsdeskriptoren aus den ECHA Leitlinien
  • Formale Unterschiede, keine klare Zuordnung von Informationen zu bestimmten Feldern bzw. Überschriften
  • Inkonsistente Angaben bezüglich der Verwendungen (z.B. Verwendung in Körperpflegeprodukten jedoch mit einem gleichzeitigen Ausschluss für die Verwendung durch den Verbraucher)
  • Bei fehlenden Verwendungen war es schwierig eine nachträgliche Berücksichtigung zu erwirken

Andere Aspekte aus den Erfahrungen mit den Expositionsszenarien trugen Herr Dr. Heiko Thoms und Frau Jana Bewersdorf (Lehmann & Voss & Co. KG) vor. Sie berichteten, dass aufgrund der unterschiedlichen Formate der Expositionsszenarien verschiedener Hersteller die einschlägigen Informationen für die eigene und die Verwendungen der Kunden in den eSDBs schwer gefunden werden können. Daraus ergäbe sich ein enorm gesteigerter Zeitaufwand für die Prüfung und Verwendung von eSDBs, da zahlreiche Arbeitsschritte manuell umgesetzt werden müssen. Das Fehlen einheitlicher Phrasen für eine automatisierte Sprachübersetzung ist dabei ebenfalls als schwerwiegendes Problem benannt worden, ebenso wie das Fehlen entsprechender Sicherheitsdatenblattsoftware.Von ähnlichen Erfahrungen berichtete auch Frau Dr. Kerstin Heitmann (UMCO). Sie beschrieb den Aufwand zur Prüfung und Verwendung von erweiterten Sicherheitsdatenblättern als sehr hoch. Sie bestätigte die zuvor getroffenen Aussagen und stellte zusätzlich einige Beispiele für inhaltliche Fehler sowie überflüssige und verwirrende Informationen in Sicherheitsdatenblättern und Expositionsszenarien vor. Diese führte sie einerseits darauf zurück, dass die Registranten die Regeln der Stoffsicherheitsbewertung nicht ausreichend beherrschten und andererseits keine Auswahl getroffen haben, welche Informationen in der Lieferkette weitergegeben werden sollen und welche nicht. Als immer wieder auftretendes Beispiel für überflüssige Kommunikation nannte Frau Heitmann die Weitergabe des Expositionsszenariums für die Herstellung an Nachgeschaltete Anwender.Die vier Referenten und Referentinnen waren sich darin einig, dass keine Lösungen "von der Stange" zur Verfügung stehen. Derzeit erfordere die Situation einen weitestgehend pragmatischen Umgang mit Expositionsszenarien. So sollte eine Prüfung und Weitergabe bedeutsamer, neuer Informationen, z.B. ein "use advice against" oder die Empfehlung strengerer Risikomanagementmaßnahmen als üblich durch den Formulierer z.B. im Sicherheitsdatenblatt aufgenommen werden. Eine Klärung von offenen Fragen und des Verständnisses der Szenarien mit Lieferanten sei erforderlich und könne auch zur Anpassung der Vorgaben führen. Alle Referenten und Referentinnen unterstrichen, dass bessere und konsistentere Expositionsszenarien gebraucht werden, um diese überhaupt verarbeiten zu können. Aus der Sicht eines Endanwenders von Stoffen berichtete Frau Janna Schröder (Lufthansa Technik) über die umfangreichen Umstellungen und den Aufwand,  den die neuen Informationspflichten, insbesondere bezüglich der "besonders Besorgnis erregenden Stoffe (SVHC)" auslösen. Speziell für die Luftfahrtindustrie sei es von höchster Wichtigkeit, frühzeitig Informationen über Verfahren und Stoffe zu erhalten, da hier eine enge Verknüpfung mit den Regeln für eine Luftfahrtzulassung bestehe und entsprechend lange Qualifizierungsprozesse durchgeführt werden müssen. Gleichzeitig stellte sie fest, dass den Endabnehmern von Produkten die REACH Pflichten nicht vollständig bekannt sind und sie daher teilweise Anfragen stellen, die sich nicht direkt aus REACH ableiten lassen.Aus zeitlichen Gründen ist der Vortrag von Frau Antonia Reihlen entfallen (gleichwohl soll er hier verfügbar gemacht werden). Der Inhalt dieses Vortrags beschäftigt sich mit den Pflichten und den Möglichkeiten des Nachgeschalteten Anwenders Informationen für seine Kunden zu konsolidieren. Formulierer haben hier eine hervorgehobene Rolle, da sie vielfach über branchennahes Verwendungswissen verfügen. Sie sind daher eher in der Lage als die Registranten, spezifische Empfehlungen zur sicheren Verwendung von Gemischen durch Endanwender abzuleiten. Ein Beispiel für eine Branchenlösung für die Weitergabe von Information in der Lieferkette stellte Herr Norbert Kluger (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) zum Abschluss der Workshops vor. Die Aufgabe der Konsolidierung von Informationen für Gemische hat ein Akteur außerhalb der Lieferkette – der Versicherungsträger – für seine Versicherten (vornehmlich endanwendende Kleinunternehmen) übernommen. Das Ziel des hierfür entwickelten Systems (GISBAU) ist, dass Informationen möglichst kurz, einfach verständlich und praktisch umsetzbar sein sollen. Dabei wurden Online Internetlösungen sowie ein App für Smart-Phones entwickelt. Es ist geplant, das System künftig mit einer Codenummer, dem handelsspezifischen GTIN (international: Global Trade Item Number) zu verknüpfen, so dass die Informationen unter Verwendung dieser Nummer eindeutig bezogen auf ein Produkt abgerufen werden können. Diese Aktivitäten wurden gemeinsam mit dem Baustofffachhandel und Bauprodukteherstellern (Formulierer im Sinne von REACH) unternommen. Das Branchenbeispiel machte für die Beteiligten sehr anschaulich, dass die Lieferkettenkommunikation unter Beteiligung der verschiedenen Akteure möglich ist. Allerdings war hier ein hoher Aufwand zahlreicher Akteure notwendig, wobei die Kommunikation die Lieferkette hinauf – zurück zum Registranten – nicht abgedeckt ist.
Die Vorträge der Veranstaltung können Sie hier herunterladen:

01_Wirth_Ökopol
02_Ahrens_ECHA
03_Rohling_Helm
04_Thoms_Bewersdorff_LuV
05_Heitmann_UMCO
06_Schröder_Lufthansa Technik
07_Reihlen_Ökopol
08_Kluger_BG Bau

 

 

 


Kommunikation über Verwendungen in der Lieferkette

Der Fachworkshop für Nachgeschaltete Anwender "Kommunikation über Verwendungen in der Lieferkette" hat am 13.11.2009 in der Handwerkskammer Hamburg stattgefunden. Fachexperten und Betriebspraktiker gaben Informationen warum, wie und was in der Lieferkette kommuniziert werden muss.
Die Vorträge können Sie hier herunterladen:

01_Begrüßung_Ökopol_Lüskow.pdf
02_Einführung_Ökopol_Wirth_.pdf
03_Wie Kommunizieren_Helm AG_Brandhofer.pdf
04_UDS_Ökopol_Lüskow .pdf
05_Ziele der Kommunikation_umco_Heitmann.pdf
06_Generische Exp_AUrubis_Roth.pdf
07_Breite Verwendung_LuV_Thoms.pdf
08_Bsp. Kosmetik_Beiersdorf_Meyberg.pdf
Teilnehmerliste_091113_fürs_Netz.pdf


Nach oben

REACH und Erzeugnisse

Am 15.12.2008 hat der 4. Fachworkshop des Kompetenznetzwerkes REACH Hamburg stattgefunden. Unter großer Resonanz wurde dieses Mal in der Handelskammer das Thema „REACH und Erzeugnisse“ näher beleuchtet. Fachexperten und Betriebspraktiker gaben Auskunft zu den Anforderungen an Erzeugnisse unter REACH, zur Expositionsbewertung von Erzeugnissen sowie zu den Ansätzen der Überwachung durch die Behörden. Vertreter der Wirtschaft stellten dazu ihre Betroffenheit und ihre Ansätze zur praktischen Umsetzung vor.

Die Vorträge der Veranstaltung können Sie hier herunterladen:

00_Jepsen_WS REACH & Erzeugnisse.pdf
01_Lüskow Grundlagen REACH und Erzeugnisse
02_Metzner Auswirkungen von REACH auf Importerzeugnisse
03_Heinemeyer_Expositionsabschätzung bei Erzeugnissen.pdf
04_Schröder_BfSFGV.pdf
05_Dechow_Otto.pdf
06_Gottschlich_Tchibo.pdf
07_Peter_BV.pdf


Nach oben

REACH und Recycling/Abfall

Der Fachworkshop zu den Fragen der Schnittstellenproblematik REACH und Recycling/Abfall hat am 27.06.2008 im Hause der Norddeutschen Affinerie AG in Hamburg stattgefunden.Fachexperten und Betriebspraktiker gaben Informationen zur Stellung von Abfall und Sekundärrohstoffen unter REACH.
Die Vorträge können Sie hier herunterladen:

01_WS REACH & Abfall Ökopol.pdf
02_WS Grundlagen Ökopol.pdf
03_WS REACH & Recycling UBA.pdf
04_REACH & Recycling_bvse.pdf
05_REACH & Recycling_buhck.pdf
06_REACH & Recycling_NA AG_Teil1.pdf
06_REACH & Recycling_NA AG_Teil2.pdf
07_REACH & RecyclingTeilnehmerliste


Nach oben

REACH Hamburg – 2. Workshop zum Thema Konsortialbildung

2. Fachworkshop zu strategischen Aspekten bei der Bildung von Konsortien

Das REACH Hamburg Kompetenznetzwerk hat am 20. Mai 2008 im Hause der Beiersdorf AG einen Fachworkshop zu strategischen Aspekten bei der Bildung von Konsortien und der praktischen Umsetzung durchgeführt. Neben der allgemeinen Information zum Thema durch Experten und dem Bericht von betroffenen Unternehmen über ihre Erfahrungen, stand vor allem der Erfahrungsaustausch zwischen den teilnehmenden Vertreten aus verschiedenen Unternehmen im Mittelpunkt des Treffens.
Die anwesenden Fachexperten und Betriebspraktiker haben Informationen erteilt zu:

  • Grundlagen der Datenteilungsmechanismen unter REACH
    Welche Daten müssen „geteilt“ werden, welche Regeln gelten dabei?
  • Strategische Optionen
    Welche „Freiheitsgrade“ gibt es bei den Verhandlungen?, Welche Kosten können entstehen?
  • Juristische Aspekte
    Was kann, was sollte vertraglich geregelt werden?  Was ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen zu unterlassen?
  • Vertragsgestaltung
    Aufbau eines Konsortienvertrages, andere Vertragsformen
  • Erfahrungsaustausch
    Erste Berichte aus der bisherigen Umsetzungspraxis

Die Vorträge können Sie hier herunterladen:
01_WS_Konsortienbildung_Ökopol.pdf
02_WS Konsortienbildung_umco.pdf
03_WS_Konsortienbildung_RAe_Redeker.pdf
04_WS_Konsortienbildung_Beiersdorf AG.pd
05_WS_Konsortienbildung_Helm AG_plus.pdf


Nach oben

REACH Hamburg – 1. Workshop zum Thema Konsortialbildung

1. Fachworkshop zu strategischen Aspekten bei der Bildung von Konsortien

Das REACH Hamburg Kompetenznetzwerk hat am 5. März 2008 im Hause der Helm AG einen Fachworkshop zu strategischen Aspekten bei der Bildung von Konsortien und der praktischen Umsetzung durchgeführt. Neben der allgemeinen Information zum Thema durch Experten und dem Bericht von betroffenen Unternehmen über ihre Erfahrungen, stand vor allem der Erfahrungsaustausch zwischen den teilnehmenden Vertreten aus verschiedenen Unternehmen im Mittelpunkt des Treffens.
Die anwesenden Fachexperten und Betriebspraktiker haben Informationen erteilt zu:

  • Grundlagen der Datenteilungsmechanismen unter REACH
    Welche Daten müssen „geteilt“ werden, welche Regeln gelten dabei?
  • Strategische Optionen
    Welche „Freiheitsgrade“ gibt es bei den Verhandlungen?, Welche Kosten können entstehen?
  • Juristische Aspekte
    Was kann, was sollte vertraglich geregelt werden?  Was ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen zu unterlassen?
  • Vertragsgestaltung
    Aufbau eines Konsortienvertrages, andere Vertragsformen
  • Erfahrungsaustausch
    Erste Berichte aus der bisherigen Umsetzungspraxis

Die Vorträge können Sie hier herunterladen:
01_WS Konsortienbildung - TO.pdf
02_WS Konsortienbildung Ökopol GmbH.pdf
03_WS Konsortienbildung UMCO GmbH.pdf
04_WS Konsortienbildung RAe Redeker.pdf
05_WS_Konsortienbildung_Beiersdorf AG.pdf
06_WS_Konsortienbildung_Helm AG.pdf
07_WS Konsortienbildung_LuV.pdf


Nach oben